01.02.2005 · Fachbeitrag ·
Chancen für die Zukunft
Mit der Prävention soll neben der Behandlung, der Rehabilitation und der Pflege die vierte Säule des deutschen Gesundheitssystems geschaffen werden. Im Dezember 2004 legte die Bund-Länder-Arbeitsgruppe dazu einen Gesetzentwurf vor. Auch wenn dieser vom Justiz- und Wirtschaftsministerium sowie den Krankenkassen und Ärzteverbänden kritisiert wird, bleibt festzuhalten, dass die Stärkung der Prävention schon im Koalitionsvertrag 2002 als wichtiges Anliegen festgeschrieben wurde. Das verwundert kaum: ...
01.02.2005 · Fachbeitrag ·
Der Physiotherapeut als Steuerzahler (Teil 3)
In den Ausgaben 12/2004 und 01/2005 wurde dargestellt, für welche Einnahmen Umsatzsteuer zu zahlen ist und unter welchen Voraussetzungen Sie die von anderen in Rechnung gestellte Umsatzsteuer als Vorsteuer abziehen ...
01.02.2005 · Fachbeitrag ·
Praxisausstattung
Wer sich auf den einschlägigen Messen umschaut, ist immer wieder erstaunt, was es an neuer Technik für Physiotherapeuten gibt. Selbst relativ einfache Apparate gleichen heute zunehmend mobilen Computern.
01.02.2005 · Fachbeitrag ·
Existenzgründung
Damit eine Existenzgründung - beispielsweise eines Medizinischen Versorgungszentrums, einer Niederlassung oder einer Ausgründung aus anderen Einrichtungen nicht schon beim ersten Kreditgespräch scheitert, sollten Sie die Anforderungen der Kreditgeber gut kennen. „Praxisführung professionell“ fasst in diesem Beitrag zusammen, welche Fragen Sie im Kreditgespräch beantworten müssen.
01.02.2005 · Fachbeitrag ·
Organisationsreform
Auf Grund des Gesetzes zur Organisationsreform der gesetzlichen Rentenversicherung werden rückwirkend zum 1. Januar 2005 einige Änderungen bezüglich der „Meldung zur Sozialversicherung“ vorgenommen.
01.02.2005 · Fachbeitrag ·
Vertragsgestaltung (Teil 1)
Die Kooperation mit anderen Physiotherapeuten - zum Beispiel in einer Gemeinschaftspraxis - ist eine sinnvolle Alternative zur Einzelpraxis. Richtig gestaltet, können Sie mit diesem Modell steuerrechtliche Hürden ...
01.01.2005 · Fachbeitrag ·
Qualitätsmanagement
Qualität ist abhängig von der individuellen Wahrnehmung. Kaum ein Patient oder Kunde beurteilt die Qualität einer Dienstleistung nach objektiven Kriterien von Zertifizierungsstellen. Vielmehr machen sie ihr eigenes Erleben der Dienstleistung zum Gradmesser. Hinzu kommt: Die medizinische Leistung des Therapeuten ist für die meisten Patienten nicht vergleichbar, da sie oft weder über die fachliche Kompetenz verfügen noch Vorerfahrungen besitzen.