27.02.2012 · Fachbeitrag ·
Versicherungsrecht
Wenn Ihr Patient bei seiner privaten Krankenversicherung (PKV) eine Rechnung über Kosten für therapeutische Behandlungen einreicht, kann es vorkommen, dass die PKV die Erstattung mit der Begründung „von den vertraglichen Vereinbarungen nicht umfasst “ oder „nicht erstattungsfähig gemäß § 1 Abs. 2 MB/KK“ verweigert. Solche oder so ähnliche Formulierungen erwecken den Eindruck, es gebe einen abschließenden Leistungskatalog, in dem die betreffende Leistung nicht enthalten sei und wogegen sich der ...
27.02.2012 · Fachbeitrag ·
Ressourcen nutzen
Wirkungsvolles Wissensmanagement kann helfen, der Informationsflut Herr zu werden. Therapeuten sollen stets fachlich Up-to-Date und sicher in Abrechnungsfragen sein, mit den neuesten Therapiegeräten umgehen können, ...
27.01.2012 · Fachbeitrag ·
Wettbewerbsrecht
Formularmäßig aufgemachte Angebotsschreiben für den Eintrag in ein Branchenverzeichnis, die nach Gestaltung und Inhalt darauf angelegt sind, bei flüchtigen Lesern den Eindruck hervorzurufen, mit der Unterzeichnung ...
27.01.2012 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Wenn eine Mitarbeiterin in den Mutterschutz geht, wissen Praxisinhaber oft nicht, wann und wie sie sich hinsichtlich der künftigen Personalsituation Plan und Sicherheit verschaffen können. Der folgende Beitrag zeigt, was Sie als Arbeitgeber wissen müssen und wie Sie auf bestimmte Situationen rechtlich angemessen reagieren.
27.01.2012 · Fachbeitrag ·
Fortbildung
Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit: Über 20 Prozent der Bevölkerung leidet laut der Gesundheitsberichterstattung des Bundes unter chronischen Rückenschmerzen. Die Tendenz ist steigend. Physiotherapeuten ...
27.01.2012 · Fachbeitrag ·
Chronische Rückenschmerzen
Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit und verursachen erhebliche direkte und indirekte Kosten. Einfache Maßnahmen zur Vorbeugung wie auch zur Verringerung von Rückenschmerzen sind daher sehr wertvoll.
27.01.2012 · Fachbeitrag ·
Berufsrecht
Die Zahl der ambulant tätigen Therapeuten hat sich in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt. Trotzdem wird es keine Bedarfsplanung im Heilmittelbereich geben. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linken hervor.