25.03.2014 · Fachbeitrag ·
Einkommen
Die Überschrift mag provozierend klingen, doch langjährige Erfahrungen in der Praxis zeigen, dass Physiotherapeuten als Angestellte – aber auch als Selbstständige – oft mit einem Einkommen am Rande der Armutsgrenze auskommen müssen. „Müssen“, weil die Verdienstmöglichkeiten durch den Gesetzgeber beschränkt sind – zumindest im Bereich der gesetzlich krankenversicherten Patienten, die immerhin wenigstens 80 Prozent des Patientenaufkommens ausmachen.
25.03.2014 · Fachbeitrag ·
Praxisorganisation
Um gute Therapeuten beschäftigen zu können, müssen Sie als Praxisinhaber für Fachkräfte attraktiv sein. Dazu gehört auch, dass Sie ein angemessenes Gehalt zahlen. Doch was ist eigentlich angemessen? Gehälter, die ...
25.03.2014 · Fachbeitrag ·
Patientenkommunikation
Im Umgang mit Verordnungen tauchen immer wieder Probleme auf – auch Patienten verursachen zuweilen Schwierigkeiten. Mit dem folgenden Leitfaden helfen Sie Ihren Patienten dabei, die Heilmittelverordnung richtig zu ...
25.03.2014 · Fachbeitrag ·
Abrechnung
Die meisten Krankenkassen erstatten ihren Mitgliedern einen Teil der Kosten der osteopathischen Behandlung in der Regel, sofern sie ein ärztliches Rezept vorlegen. Das heißt jedoch nicht, dass jede osteopathische Behandlung automatisch erstattungsfähig ist. Viele Kassen zahlen nur unter bestimmten Voraussetzungen –hier die gängigsten im Überblick.
25.03.2014 · Fachbeitrag ·
Schwerpunkt
Wenn Sie sich von den Honorarstrukturen der Gesetzlichen Krankenversicherungen unabhängiger machen möchten, stoßen Sie früher oder später auf das Arbeitsfeld der betrieblichen Gesundheitsförderung.
25.02.2014 · Fachbeitrag ·
Vergütung
Die Rahmenempfehlungen und -verträge sind der Grundstein für Ihre Zusammenarbeit mit den Ärzten und für Ihre Vergütungsansprüche gegen die gesetzlichen Krankenkassen. Aber wer schließt die Rahmenempfehlungen und ...
25.02.2014 · Fachbeitrag ·
Verwaltungsrecht
Ein Heilpraktiker, der seinen schwer erkrankten Patienten dazu rät, ohne weitere Rücksprache die ärztlich verordneten Medikamente abzusetzen, ist sittlich unzuverlässig im Sinne von § 2 Abs. 1f) Erste Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz (1. DVO HeilPrG). In einem solchen Fall hat die Behörde daher nach § 7 Abs. 1 S. 1 der 1. DVO HeilPrG die Heilpraktikererlaubnis zu widerrufen, urteilte das Verwaltungsgericht (VG) Bremen am 26. September 2013 (Az. 5 K 909/12, Abruf-Nr. 134025 ). Das Urteil ...