26.10.2015 · Fachbeitrag ·
Mitarbeiter
Der demografische Wandel findet nicht nur auf der Patientenseite der therapeutischen Praxen statt: Der Nachwuchs an Therapeuten wird ebenfalls weniger und der Altersdurchschnitt beim Personal steigt. Themen wie Fachkräftesicherung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und der Erhalt der Arbeitsfähigkeit nehmen an Bedeutung zu. Mit einer strukturierten Analyse der wichtigsten Mitarbeiterdaten erhalten Sie Hinweise, mit welchen konkreten Maßnahmen Sie Ihre Praxis „demografie-fit“ machen.
21.10.2015 · Fachbeitrag ·
Steuerrecht
Im vergangenen Jahr haben die Gerichte das Thema freie Mitarbeit zum Brennpunkt gemacht. Zusammen mit der damit einhergehenden Unsicherheit kommt immer wieder die Frage auf, ob die Beschäftigung freier Mitarbeiter denn ...
15.10.2015 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechung
Anbieter wertloser Branchenbuchverzeichnisse finden nun auch im Wege sogenannter Cold Calls, also unangekündigter Telefonanrufe, ihre „Opfer“. Das Amtsgericht (AG) Bonn hat diese Vorgehensweise allerdings für ...
15.10.2015 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Wer als Arbeitnehmer bisher jederzeit eine bezahlte Raucherpause einlegen konnte, hat keinen Anspruch auf Fortsetzung dieser Handhabung. Dies gilt jedenfalls dann, wenn der Arbeitgeber in der Vergangenheit weder die genaue Häufigkeit noch die Dauer dieser Pausen kannte. So hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Nürnberg entschieden (Urteil vom 5.8.2015, Az. 2 Sa 132/15).
15.10.2015 · Fachbeitrag ·
Sozialrecht
Auch Logopäden sind in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) jüngst entschieden und damit die geltende Verwaltungspraxis der Deutschen Rentenversicherung ...
14.10.2015 · Fachbeitrag ·
Leserforum
Zwei Leser schildern folgende Probleme mit Krankenkassen: Ein Therapeut hatte vor der digitalen Übermittlung der Abrechnungsdaten in das Abrechnungsprogramm das Kürzel „KMT“ statt der verordneten „KG“ ...
14.10.2015 · Fachbeitrag ·
Personal
An die Redaktion ist folgende Frage herangetragen worden, die gerade jetzt im Winter viele Therapiepraxen betreffen dürfte: „Was ist die Folge, wenn ein Mitarbeiter trotz ärztlich bescheinigter Arbeitsunfähigkeit früher wieder in die Praxis zum Arbeiten kommt? Ist dies aus versicherungstechnischen Gründen problematisch? Besteht eventuell kein Versicherungsschutz in der Berufsgenossenschaft?“