25.05.2016 · Fachbeitrag ·
Aktuelle Rechtsprechung
Arbeitgeber und Arbeitnehmer dürfen arbeitsvertraglich vereinbaren, den Barlohn zu senken und durch lohnsteuerfreie oder pauschal besteuerte Sachleistungen zu ersetzen. Eine solche Änderung des Arbeitsvertrags wirkt sich auch auf die Höhe der zu entrichtenden Sozialversicherungsbeiträge aus. Das hat das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg am 10. Mai 2016 entschieden (Az. L 11 R 4048/15).
24.05.2016 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Ab dem Zeitpunkt, von dem an Elternzeit verlangt worden ist, besteht ein besonderer Kündigungsschutz. Der Arbeitsvertrag kann vom Arbeitgeber ab dem Verlangen nach Elternzeit nach § 18 Abs. 1 Bundeselterngeld- und ...
19.05.2016 · Fachbeitrag ·
Personenbeförderung
Die Beförderung von Patienten von ihrer Wohnung zu einer medizinischen Einrichtung für Physio- und Ergotherapie/Rehabilitation durch einen Fahrdienst des Betreibers der Einrichtung unterliegt der Genehmigungspflicht ...
17.05.2016 · Fachbeitrag ·
Berufsrecht
Betreiber von Online-Bewertungsportalen, die erfahren, dass eine Bewertung auf ihrem Portal einen Rechtsverstoß darstellt, haben diese Bewertung im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu überprüfen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) am 1. März 2016 entschieden (Az. VI ZR 34/15). PP fasst die Hintergründe des Urteils zusammen und zeigt Ihnen eine Strategie auf, wie Sie sich gegen negative Online-Bewertungen wehren können.
13.05.2016 · Nachricht · Krankenkassen
Die AOK PLUS lobt die Arbeit der deutschen Physiotherapeuten. Nach einer aktuellen Pressemitteilung gibt sie jährlich 167 Millionen Euro für den Bereich Physiotherapie aus. Um die Qualität der physiotherapeutischen ...
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09.05.2016 · Fachbeitrag ·
Versicherung
Im Vertrauen auf stabile Zinssätze haben viele Therapeuten in der Vergangenheit Lebensversicherungen abgeschlossen, deren Beiträge als Tilgungsersatz für parallel beantragte Kredite zweckentfremdet wurden.
09.05.2016 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Wird gegen einen Arbeitnehmer eine Änderungskündigung ausgesprochen, so muss ihm die Möglichkeit offenstehen, dies gerichtlich überprüfen zu lassen – auch in Betrieben mit weniger als zehn Arbeitnehmern, in denen das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) nicht gilt (Landesarbeitsgericht [LAG] Hessen, Urteil vom 10.10.2015 (Az. 16 Sa 278/15).