15.07.2021 · Nachricht ·
Einkommensteuer
Ein Steuerzahler, der an einer medizinischen Studie teilnimmt, die er jederzeit abbrechen kann, muss sein Honorar als sonstige Einkünfte versteuern. Dies gilt auch, wenn er dafür mehrfach anreisen, Gespräche führen und Einschränkungen der privaten Lebensführung hinnehmen muss. (Finanzgericht [FG] Rheinland-Pfalz, Urteil vom 18.03.2021, Az. 4 K 1017/20, Abruf-Nr. 223216)
15.07.2021 · Fachbeitrag ·
Themenspezial
Wenn die Zusammenarbeit mit einem bestimmten Mitarbeiter nicht (mehr) funktioniert, ist die Kündigung oft der letzte Schritt. Doch wann ist eine verhaltensbedingte Kündigung überhaupt möglich und wie wird sie ...
14.07.2021 · Fachbeitrag ·
Entgeltfortzahlung
Frage: „Einer meiner Mitarbeiter ist bereits seit einiger Zeit arbeitsunfähig erkrankt. Der behandelnde Arzt hat eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt. Innerhalb des Arbeitsunfähigkeitszeitraums ist ...
13.07.2021 · Fachbeitrag ·
Freie MitARbeit
Frage: „Vor einigen Jahren erklärten Sie in PP, was zu regeln ist, wenn ein angestellter Therapeut die Praxis verlässt, um sich selbstständig zu machen (PP 12/2013, Seite 15). Nun habe ich als Praxisinhaber eine ähnliche Situation – allerdings mit einem freien Mitarbeiter und nur bezogen auf die Abrechnung. Der freie Mitarbeiter will bei seinem Weggang einige Therapien, die noch nicht beendet sind, aus Abrechnungsgründen abbrechen und die erbrachten Einheiten abrechnen. Kann ich ihm dies als ...
Schwerpunkt
Beitrag
12.07.2021 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Auch wenn ein Mitarbeiter unbedingt Urlaub braucht, so muss er den Anspruch betrieblichen Belangen unterordnen. Eine Drohung des Mitarbeiters, „er könne ja noch krank werden“, ist dabei völlig inakzeptabel.
09.07.2021 · Fachbeitrag ·
Personal
Eine Stelle neu zu besetzen, wenn ein Therapeut gekündigt hat, gleicht oft der Suche nach der „Nadel im Heuhaufen“. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es für Inhaber von Physiopraxen deutlich einfacher, ...
08.07.2021 · Fachbeitrag ·
Personal
Auch in Physiopraxen finden Mitarbeitergespräche klassischerweise einmal jährlich statt, entweder am Jahresende oder zu Beginn des neuen Jahres. Häufig werden sie gleichsam vom Praxisinhaber wie von Angestellten als lästig oder gar sinnlos empfunden. Dabei sind sie ein gutes Führungsinstrument, denn sie können – bei richtiger Umsetzung – Wertschätzung sowie Anerkennung ausdrücken und die Mitarbeiter motivieren.