21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Betriebsausgaben
Die Kosten eines betrieblichen Rechtstreits können seit je her (als Betriebsausgabe) steuerlich geltend gemacht werden. Anders sah die Situation bisher im privaten Bereich aus. Mit Urteil vom 12. Mai 2011 hat der Bundesfinanzhof (BFH) nun seine langjährige Rechtsprechung geändert und die steuerliche Geltendmachung privater Zivilprozesskosten zugelassen.
29.11.2011 · Fachbeitrag ·
Steuertipps zum Jahresende
In den verbleibenden Wochen des Steuerjahrs 2011 können Sie noch zahlreiche Maßnahmen ergreifen, um Ihre Steuerlast gezielt zu mindern, sich steuerliche Vergünstigungen zu sichern oder um auf Steueränderungen zu ...
11.10.2011 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Bisher waren sich die Finanzverwaltungen bundesweit darüber einig, dass Behandlungen im Anschluss/Nachgang einer ärztlichen Diagnose umsatzsteuerfrei sind. Wie auf den vorherigen Seiten beschrieben, sollen solche ...
06.10.2011 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Behandlungen im Anschluss an eine ärztlichen Diagnose, für die die Patienten die Kosten selbst tragen, sind bisher von der Umsatzsteuer befreit. Aus einer unlängst auf Bundesebene abgestimmten grundsätzlichen Leitlinie der Finanzministerien aller Bundesländer geht jedoch hervor, dass die Finanzbehörden diese Auffassung künftig nicht mehr teilen werden. Kurz: Kein Rezept – keine Umsatzsteuerbefreiung.
08.07.2011 · Fachbeitrag ·
Leserforum
„Ich habe eine Einzelpraxis für Physiotherapie und beschäftige insgesamt vier Mitarbeiter. Von den vier Mitarbeitern ist einer freiberuflich tätig und die drei anderen sind angestellt (eine Teilzeit- und zwei ...
21.06.2011 · Fachbeitrag ·
Geldwerte Vorteile
Nutzt ein Arbeitnehmer seinen Dienstwagen auch für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, so muss er diesen geldwerten Vorteil versteuern. Kam es bisher zu einer pauschalen Besteuerung der Dienstwagennutzung, ...
08.06.2011 · Fachbeitrag ·
Betriebsprüfung
Führt das Finanzamt eine Lohnsteueraußenprüfung, Umsatzsteuersonderprüfung oder allgemeine Betriebsprüfung durch, droht der Praxis eine saftige Steuernachforderung und dem Praxisinhaber ein Strafverfahren. Die Prüfer stehen unter Druck, Mehrergebnisse zu produzieren. Sie sammeln Informationen, arbeiten größtenteils aber auch mit Unterstellungen.