29.03.2012 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Betriebsinhaber, die ihren Gewinn durch Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermitteln – also auch Therapeuten –, sind verpflichtet, der Einkommensteuererklärung (seit 2005) eine Gewinnermittlung auf dem amtlich vorgeschriebenen Vordruck „Anlage EÜR“ beizufügen (BFH-Urteil vom
16. November 2011, Az: X R 18/09). Der Vordruck sieht laut BFH eine standardisierte Aufschlüsselung der Betriebseinnahmen und -ausgaben vor, was zu besseren Kontroll- und Vergleichsmöglichkeiten führen soll und damit zur ...
29.03.2012 · Fachbeitrag ·
Sonderausgaben
Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, die einer Grundabsicherung dienen, können steuerlich als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Dies gilt auch für die Beiträge der eigenen Kinder!
27.01.2012 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Seit dem 1. Januar 2012 stellt eine Anschlussbehandlung – sofern keine (weitere) ärztliche Verordnung bzw. kein (Privat-)Rezept mit Diagnose und/oder Behandlungsempfehlung vorliegt – eine steuerpflichtige ...
27.01.2012 · Fachbeitrag ·
Betriebsausgaben
In Ausgabe 12/2011 von PP haben wir berichtet, dass der Bundesfinanzhof 2011 entschieden hat, dass Zivilprozesskosten als außergewöhnliche Belastung steuerlich zu berücksichtigen sind, wenn die Prozessführung eine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet und nicht mutwillig erscheint. Leider wendet was Bundesfinanzministerium (BMF) dieses Urteil nicht an, da der Verwaltung für eine eindeutige, zuverlässige und rechtssichere Einschätzung der Erfolgsaussichten eines Zivilprozesses keine Instrumente zur ...
27.01.2012 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Bis Ende 2011 durften Arbeitnehmer, die öffentliche Verkehrsmittel genutzt haben, die tatsächlichen Kosten, die über der Entfernungspauschale lagen, zusätzlich als Werbungskosten abziehen. Die Berechnung wurde ...
21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Aufbewahrungspflichten
Anfang des Jahres stellt sich immer wieder die Frage, welche betrieblichen und privaten Unterlagen vernichtet werden können. Die nachfolgende Aufstellung vermittelt einen Überblick.
21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Werbungskosten
Entstehen einem Steuerzahler Aufwendungen für medizinische Maßnahmen zur Heilung oder Linderung einer Krankheit, kommt ein Abzug als außergewöhnliche Belastung in Betracht. Wird ein Attest erstellt, sollte unbedingt geklärt werden, ob die Krankheitssymptome nicht vielleicht berufsbedingt sind. Dann stellen die Aufwendungen nämlich sogar – steuerlich attraktivere – Werbungskosten dar.