27.02.2012 · Fachbeitrag ·
Versicherungsrecht
Wenn Ihr Patient bei seiner privaten Krankenversicherung (PKV) eine Rechnung über Kosten für therapeutische Behandlungen einreicht, kann es vorkommen, dass die PKV die Erstattung mit der Begründung „von den vertraglichen Vereinbarungen nicht umfasst “ oder „nicht erstattungsfähig gemäß § 1 Abs. 2 MB/KK“ verweigert. Solche oder so ähnliche Formulierungen erwecken den Eindruck, es gebe einen abschließenden Leistungskatalog, in dem die betreffende Leistung nicht enthalten sei und wogegen sich der ...
27.01.2012 · Fachbeitrag ·
Wettbewerbsrecht
Formularmäßig aufgemachte Angebotsschreiben für den Eintrag in ein Branchenverzeichnis, die nach Gestaltung und Inhalt darauf angelegt sind, bei flüchtigen Lesern den Eindruck hervorzurufen, mit der Unterzeichnung ...
27.01.2012 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Wenn eine Mitarbeiterin in den Mutterschutz geht, wissen Praxisinhaber oft nicht, wann und wie sie sich hinsichtlich der künftigen Personalsituation Plan und Sicherheit verschaffen können. Der folgende Beitrag zeigt, ...
21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Scheinselbstständigkeit
In PP Nr. 7 und 8/2011 wurden zwei Entscheidungen der Landessozialgerichte Niedersachsen-Bremen und Baden-Württemberg vorgestellt, die sich mit der Abgrenzung zwischen abhängiger Beschäftigung und selbstständiger Tätigkeit auseinander gesetzt haben. Beide Urteile enthalten Hinweise darauf, wie Verträge über die freiberufliche Tätigkeit von (Physio-)Therapeuten in Praxen gestaltet werden müssen bzw. welche Fehler bei der Vertragsgestaltung gemacht werden können. Solche Fehler können dazu führen, dass ...
21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Berufsrecht
Eine Leserin, in deren Umgebung ein Diplom-Pädagoge damit warb, Logopädie anzubieten, fragte sich, ob dies rechtens sei. Kann vielleicht jeder Logopädie anbieten, auch wenn er kein staatlich geprüfter Logopäde ist?
21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Fort- und Weiterbildung
Beschäftigte, stehen nicht nur bei der Arbeit unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, sondern auch, wenn sie auf Veranlassung des Arbeitgebers an Seminaren oder Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen.
21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Berufsrecht
Ein Therapeut darf seine Berufsbezeichnung nur dann führen, wenn ihm hierzu die Erlaubnis erteilt wurde. Eine Voraussetzung für das Erteilen der Erlaubnis ist, dass der Therapeut seinen Beruf zuverlässig ausübt, seine Berufspflichten also erfüllt. Was aber, wenn er dies nicht mehr tut? Darf ihm die Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung entzogen werden?