21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Berufsrecht
Ein Therapeut darf seine Berufsbezeichnung nur dann führen, wenn ihm hierzu die Erlaubnis erteilt wurde. Eine Voraussetzung für das Erteilen der Erlaubnis ist, dass der Therapeut seinen Beruf zuverlässig ausübt, seine Berufspflichten also erfüllt. Was aber, wenn er dies nicht mehr tut? Darf ihm die Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung entzogen werden?
21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Nepper, Schlepper, Bauernfänger
Vor unlauteren Methoden fragwürdiger Geschäftemacher sind leider auch Therapeuten nicht gefeit. Immer öfter erhalten auch sie Rechnungen von unseriösen Unternehmen für Gewerbeauskunfts- oder Branchenbucheinträge ...
29.11.2011 · Fachbeitrag ·
Abrechnung
Die Versicherungsbedingungen privater Krankenversicherungen enthalten in der Regel eine Klausel, dass für Behandlungen, die von Verwandten durchgeführt werden, keine Kosten übernommen werden („Verwandtenklausel“).
29.11.2011 · Fachbeitrag ·
Praxisnachfolge
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat jetzt entschieden, dass ein Praxisnachfolger nicht automatisch das vorhandene Praxispersonal übernehmen muss (Urteil vom 22.6.2011, Az: 8 AZR 107/10). Die Entscheidung betraf zwar das Arbeitsverhältnis einer Arzthelferin, sie ist jedoch wegen der Entscheidungsbegründung auch auf das Personal in Therapeutenpraxen anwendbar.
29.11.2011 · Fachbeitrag ·
Vertragsrecht
Der Kunde eines Fitnessstudios, der den zugrunde liegenden Vertrag mit einer zweijährigen Laufzeit vorzeitig aufgrund einer fachärztlich attestierten dauerhaften Erkrankung kündigt, muss dem Betreiber des ...
24.10.2011 · Fachbeitrag ·
Berufsrecht
Ein Masseur und medizinischer Bademeister darf podologische Leistungen erbringen, wenn er dazu vor Inkrafttreten des Podologengesetzes berechtigt war und diese Berechtigung (Erlaubnis) seitens der Krankenkassen ...
26.09.2011 · Fachbeitrag ·
Abrechnung
Das Bundessozialgericht (BSG) hat in seinem Urteil vom 13. September 2011 erneut entschieden, dass ein Therapeut verpflichtet ist, die ärztliche Verordnung auf Übereinstimmung mit den Heilmittelrichtlinien (HMR) zu überprüfen (Az: B 1 KR 23/10 R). Entspricht die ärztliche Verordnung nicht den HMR und „arbeitet“ der Therapeut gleichwohl das Rezept „ab“, verliert er seinen Anspruch auf Vergütung für den Teil der ärztlichen Verordnung, der nicht richtlinienkonform war.