27.03.2012 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Tritt ein Mitarbeiter mit dem Wunsch nach einer schriftlichen Beurteilung an den Therapeuten heran, muss sich dieser zwangsläufig zwei Fragen stellen: Hat der betreffende Arbeitnehmer überhaupt einen Anspruch auf Erteilung eines qualifizierten Zeugnisses bzw. eines Zwischenzeugnisses? Und: Welche Formulierungen und Bewertungen der Führung und Leistung sind üblich? Die folgenden Fallbeispiele aus der Praxis geben Antworten.
19.03.2012 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Bisher galt, dass der Anspruch auf Urlaubsabgeltung bei durchgehender Arbeitsunfähigkeit unbegrenzt fortbesteht. Damit ist nun Schluss. Urlaubsansprüche können bei durchgehender Krankheit nur bis zu 15 Monate nach ...
28.02.2012 · Fachbeitrag ·
Sozialrecht
Das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstrukturgesetz [GKV-VStG]) ist zum 1. Januar 2012 in Kraft getreten. Das Gesetz ändert einige Vorschriften ...
27.02.2012 · Fachbeitrag ·
Kostenrecht
Heilmittelrichtlinie (HMR) und Heilmittelkatalog (HMK) sind für Sie als Therapeut das A und O für Ihre Vergütung. Denn nur Heilmittel, die als verordnungsfähig im Heilmittelkatalog aufgeführt sind, werden von den Krankenkassen auch erstattet. PP gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die Grundlagen der Vergütung.
27.02.2012 · Fachbeitrag ·
Kostenrecht
Obwohl eine 77-jährige Frau ein Rezept ihres Arztes für rhythmische Massage hatte, musste sie die Kosten der Behandlung selbst bezahlen. Das entschied das Landessozialgericht (LSG) Hessen und bestätigt damit die ...
27.02.2012 · Fachbeitrag ·
Versorgungsstrukturgesetz
Seit Jahren beteiligen sich niedergelassene Orthopäden und Unfallchirurgen entweder direkt oder über nahe Angehörige als Gesellschafter an Physiotherapieeinrichtungen. Diese Praxis könnte durch eine Reihe von ...
27.02.2012 · Fachbeitrag ·
Versicherungsrecht
Wenn Ihr Patient bei seiner privaten Krankenversicherung (PKV) eine Rechnung über Kosten für therapeutische Behandlungen einreicht, kann es vorkommen, dass die PKV die Erstattung mit der Begründung „von den vertraglichen Vereinbarungen nicht umfasst “ oder „nicht erstattungsfähig gemäß § 1 Abs. 2 MB/KK“ verweigert. Solche oder so ähnliche Formulierungen erwecken den Eindruck, es gebe einen abschließenden Leistungskatalog, in dem die betreffende Leistung nicht enthalten sei und wogegen sich der ...