25.06.2013 · Fachbeitrag ·
Haftungsrecht
Mit dem neuen Patientenrechtegesetz – über das wir Sie in der Januar-Ausgabe von PP informiert haben – kamen neue Vorgaben, die Sie erfüllen müssen. Im Moment fehlt es jedoch noch an Erfahrungen und Gerichtsurteilen, aus denen man einen Leitfaden über das richtige Verhalten oder die häufigsten Fehler ableiten könnte. Deshalb müssen Sie sich zurzeit noch an die Formulierungen im Gesetz halten, wenn Sie Haftungsprobleme verringern möchten. Wir erklären, worauf Sie achten sollten.
27.05.2013 · Fachbeitrag ·
Wettbewerbsrecht
Werbung für „medizinische Fußpflege“ durch eine Fußpflegerin, die keine Podologin ist, kann zwar einen falschen Eindruck erwecken. Ein Verbot der Werbung wäre jedoch angesichts der Berufsfreiheit ...
23.05.2013 · Fachbeitrag ·
Haftungsrecht
Haftungsfälle treten bei Physiotherapeuten – im Vergleich zu Ärzten – eher selten auf. Sollten Sie trotzdem einmal mit einer Schadenersatzforderung eines Patienten konfrontiert sein, muss Ihnen der Patient ...
23.05.2013 · Fachbeitrag ·
Berufsrecht
In der Mai-Ausgabe von Praxisführung professionell haben wir Sie über kritische Upselling-Ideen informiert. Daraufhin erreichte uns die folgende Leserfrage: „Welche Anschlussleistungen dürfen wir in unserer Praxis für Physiotherapie anbieten, wenn weder der Praxisinhaber noch ein Mitarbeiter über eine sektorale Heilpraktikererlaubnis verfügen?“
23.05.2013 · Fachbeitrag ·
Abrechnung
Was müssen Sie beachten, wenn Patienten zu Ihnen kommen, die Sozialleistungen beziehen?
25.04.2013 · Fachbeitrag ·
Umlageverfahren 1
In jedem Betrieb gibt es Mitarbeiter, die immer mal wieder einen einzelnen Tag krank sind. Dadurch wird die Praxis doppelt belastet: Die Arbeitsleistung des Angestellten fällt aus und außerdem muss das Gehalt ...
25.02.2013 · Fachbeitrag ·
Alternativtherapien
(Noch) nicht durch den Heilmittelkatalog (HMK) anerkannte Therapien, Präventionsbehandlungen oder Wohlfühl- bzw. Wellnessbehandlungen haben eines gemeinsam: Der Patient muss sie selbst bezahlen. Genau dieser Punkt ist für Sie als staatlich anerkannter Therapeut interessant, um die Praxiseinnahmen zu steigern oder den Anteil an Kassenleistungen zu verringern, damit Sie unabhängiger von politischen Entscheidungen werden können. Doch: Dürfen Sie eigentlich alles anbieten?