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  • · Fachbeitrag · Altersversorgung

    Fehlinvestitionen der Versorgungskammer: Update zu „Was können Betroffene tun?“

    Über 1.000 Zuhörer – darunter viele Architekten und Ingenieure – haben das Angebot des IWW wahrgenommen und sich in zwei Webinaren am 31.01. und 04.02. von den Münchner Rechtsanwälten Peter Mattil und Dr. Peter Greger auf den Stand der Dinge in Sachen „Finanzskandal der Versorgungskammer – was können Betroffene jetzt tun?“ gebracht. IWW und PBP bleiben am Ball und bieten Ihnen hier ein Update.

    Worum geht es konkret?

    Als Geschäftsführungsorgan verwaltet die Bayerische Versorgungskammer (BVK) die Kapitalanlagen mehrerer berufsständischer Versorgungseinrichtungen, darunter auch die Bayerische Architektenversorgung. In diesem Zusammenhang wurden Kapitalanlagen in US-Immobilien über Fonds- und Zielfondsstrukturen getätigt, bei denen die Gefahr besteht, dass Milliardenbeträge versenkt worden sind. Mitglieder der Versorgungskammer(n) sorgen sich also – berechtigterweise – um ihre Altersversorgung. Sie fordern Aufklärung, Transparenz und dass die für den Schaden Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

     

    Wer vertritt Ihre Interessen?

    Wie oben erwähnt, sind die beiden Anwälte Dr. Peter Greger und Peter Mattil, Ansprechpartner des IWW in der Sache. Sie sind selbst betroffen, haben sich aus unserer Sicht bisher am intensivsten in die Materie eingearbeitet und besitzen auch die entsprechende Fachkompetenz.

     

    Wichtig — Dr. Greger und Mattil haben die „Interessengemeinschaft Versorgungswerke“ gegründet (https://www.igversorgungswerke.de/). Ihr Ziel ist es, allen Betroffenen eine Stimme zu geben, deren Interessen zu bündeln und diese im Zweifel gerichtlich durchzusetzen. Der einmalige Mitgliedsbeitrag beträgt 349 Euro. Das IWW ist mit der IG nicht „verbandelt“. Wir sind allein Ihnen – unseren Lesern – verpflichtet. Wir sehen uns deshalb als Medienpartner der Rechtsanwälte Mattil und Dr. Greger.

     

    Was das IWW in der Sache noch vor hat

    Um Sie bei dem Thema bestmöglich auf dem laufenden zu halten, arbeitet IWW an einer Website, die immer den aktuellsten Stand der Dinge wiedergibt und auf der Sie weitere Informationen und Zusatzdokumente finden. Das sind z. B.

    • eine große – ständig erweiterte – FAQ-Liste zum Einlesen ins Thema,
    • eine Übersicht, welche Versorgungseinrichtungen betroffen sind (und ob die Ihre darunter ist),
    • Musterschreiben an Ihre Kammer, an Ihren Bundestags- und Landtagsabgeordneten, um den medialen Aufklärungsdruck aufrechtzuerhalten bzw. zu steigern und Ihnen zu helfen, Ihre Rechte über diese Kanäle zu wahren,
    • die Aufzeichnung des 45-minütigen Webinars vom 04.02.
    Quelle: Ausgabe 03 / 2026 | Seite 24 | ID 50713157