12.11.2025 · Fachbeitrag aus PBP · Öffentliche Aufträge
Flexibilität für Auftraggeber, aber Risiko für Planer. Das kennzeichnet Stufenverträge, die seit vielen Jahren vor allem von öffentlichen Auftraggebern genutzt werden. Eine Entscheidung der Vergabekammer (VK) Westfalen könnte die Situation der Planungsbüros verbessern. PBP klärt auf.
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07.10.2026 · Fachbeitrag aus PBP · Liquidität
Die Bauhandwerkersicherung in § 650f Abs. 1 BGB ist ein Honorarsicherungsinstrument, das sowohl gegenüber schwierigen Auftraggebern als auch in unsicheren Zeiten wertvolle Dienste leisten kann. Dass sie auch von den planenden Berufen „entdeckt“ worden ist, zeigt u. a. die Tatsache, dass viele „Planerfälle“ vor Gericht landen; im September 2026 zuletzt vor dem OLG Stuttgart. Anlass genug für PBP, Sie noch einmal mit dem Grundgedanken der Bauhandwerkersicherung und den jüngsten zehn ...
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30.06.2026 · Fachbeitrag aus PBP · Architektenrecht
Bauwerksplanung ist längst Teamarbeit vieler – doch wer trägt die Verantwortung im wachsenden Geflecht aus Sonderfachleuten? Zwischen wachsender Komplexität und dem Einsatz spezialisierter Fachingenieure stellt sich die Frage nach dem richtigen Maß: Wann darf der Architekt jenseits der klassischen Fachplanungsbüros noch Sonderfachleute hinzuziehen – und in welchem Umfang kann er sich auf deren Fachkunde verlassen? In diesem Zusammenhang rücken dann auch seine Koordinations-, ...
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26.06.2026 · Fachbeitrag aus PBP · Unternehmensführung
Ob Baustoffhandel, Projektbeteiligung oder mangelnde Eigenverantwortung: Die „gewerbliche Infektion“ ist eines der größten steuerlichen Risiken für freiberufliche Planer-GbR. Im Ernstfall drohen Gewerbesteuerpflicht und Bilanzierungszwang für die gesamte Gesellschaft. Wie präsent das Thema ist, belegt ein aktuelles Urteil des FG Berlin-Brandenburg: Werden „externe Partner“ zu autonom eingesetzt, kann der Status der Freiberuflichkeit entfallen. PBP analysiert das Risiko der ...
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28.08.2026 · Nachricht aus PBP · Vertragsrecht
Der vom Auftraggeber mit der Bauüberwachung beauftragte „Bauleiter“ hat grundsätzlich keine Vollmacht zum Abschluss von Stundenlohnvereinbarungen. Das hat das OLG Brandenburg in einem Leitsatz so verlautbart – und damit trotz der missverständlichen Benennung des Objektüberwachers die herrschende Rechtsprechung bestätigt. Die Abzeichnung von Stundenlohnzetteln stellt dann weder ein Anerkenntnis dar noch führt sie zum Abschluss einer Stundenlohnvereinbarung. Die Entscheidung (OLG ...
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13.07.2026 · Fachbeitrag aus PBP · Einkommensteuer
Es ist nicht unüblich, dass ein Büroinhaber seine GmbH verkauft und sich vertraglich verpflichtet, der GmbH für eine bestimmte Zeit weiter als Geschäftsführer zu dienen. Für Letzteres gibt es in der Regel „einen Schnaps obendrauf“. In der Praxis stellt sich die Frage, ob diese Zusatzzahlung zum Veräußerungspreis i. S. v. § 17 EStG gehört oder als Arbeitslohn (§ 19 EStG) zu werten ist? Ersteres wäre höchst attraktiv, letzteres schlecht. Lernen Sie deshalb den Unterschied der ...
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25.09.2026 · Fachbeitrag aus PBP · Honorargestaltung
Die Novelle der HOAI lässt auf sich warten. Mit dem Planungsbereichs- und dem Honorargutachten liegen jedoch wichtige Grundlagen vor. Sie bieten wertvolle Ansatzpunkte für eine auskömmliche Vergütung. Im Fokus dieses dritten und letzten Teils der Beitragsserie stehen das bürointerne Akquise-, Projekt- und Auftragsmanagement. Lernen Sie die Stellschrauben kennen, um Planungsleistungen auskömmlich zu kalkulieren und letztlich auch so vergütet zu bekommen.
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01.07.2026 ·
Sonderausgaben aus PBP · Downloads · Weitere Themen
Egal, ob Neubau oder Bauen im Bestand: Es gibt zwei Stellschrauben, die darüber entscheiden, ob Sie Projekte wirtschaftlich abwickeln können. Schraube Eins, die Auftragsanbahnung, ist in vielen Leistungsbildern und Marktsegmenten schon schwierig geworden. Umso wichtiger wird Schraube Zwei, das konsequente – fachlich unterfütterte – Nachtragsmanagement. Diese PBP-Sonderausgabe zeit Ihnen, wie Sie Nachträge generieren und so zu leistungsgerechten Honoraren kommen.
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24.08.2026 · Nachricht aus PBP · Anrechenbare Kosten
Ein Architekt genügt seiner Erstdarlegungslast, wenn er aufgrund der ihm zugänglichen Unterlagen und Informationen den Anteil der anrechenbaren Kosten sorgfältig schätzt, für die ihm sein Auftraggeber die notwendigen Auskünfte vorenthalten hat. Erst wenn der Auftraggeber die Schätzung substanziiert bestritten hat, obliegt es dem klagenden Architekten, seinen Sachvortrag zu den Berechnungsgrundlagen ggf. zu ergänzen. Das hat das OLG Celle zur Abrechnung eines Lph 8-Auftrags klargestellt.
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01.06.2026 · Fachbeitrag aus PBP · Technische Ausrüstung
Zu keinem Zeitpunkt streiten TA-Planer und Baufirmen mehr als bei der Übergabe der TA-Ausführungsplanung. Woran liegt das und wie lässt sich dies ändern? In den Teilen 1 bis 4 dieser Reihe wurden die typischen Konfliktfelder der Lph 5 analysiert – von unklaren Schnittstellen bis hin zu fehlender Planungstiefe. Teil 5 geht nun einen Schritt weiter: Welche konkreten
Maßnahmen verbessern die Zusammenarbeit an diesem kritischen Punkt und wie lässt sich die Qualität der Ausführungsplanung ...
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17.09.2026 · Fachbeitrag aus VA · Trunkenheits-/Drogenfahrt
Die Trunkenheits- bzw. Drogenfahrt nach § 24a StVG spielt in der Praxis eine große Rolle. Der Verteidiger muss daher die Rechtsprechung zu den damit zusammenhängenden Fragen kennen. Wir stellen diese in dem
folgenden Überblick vor. Im zweiten Teil behandeln wir die Entscheidungen zur Drogenfahrt sowie zu Fahrverbotsfragen.
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12.05.2026 · Fachbeitrag aus LGP · Arbeitgeberleistungen
Die Überlassung von E-Bike, Pedelecs und Fahrrädern an Arbeitnehmer unterliegt keiner einheitlichen steuerlichen Behandlung. Maßgeblich sind die verkehrsrechtliche Einordnung des Fahrrads bzw. Fahrzeugs sowie die Ausgestaltung der Überlassung. Daraus resultierende Abgrenzungsfragen – insbesondere zwischen zusätzlicher Leistung und Entgeltumwandlung sowie zwischen Fahrrad und Kraftfahrzeug und Überlassung und Übereignung – sind für die lohnsteuer- und beitragsrechtliche Beurteilung ...
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16.06.2026 ·
Downloads allgemein aus VA · Zivilrecht · Unfallschadensrecht
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14.10.2025 · Fachbeitrag aus RVGprof · Rechtsprechungsübersicht
Die mit der Einziehung nach den §§ 73 ff. StGB zusammenhängenden Fragen spielen nach der Reform der Vorschriften in der Praxis eine erhebliche Rolle. Demgemäß sind für Verteidiger Entscheidungen von Bedeutung, die sich mit der Abrechnung seiner insoweit erbrachten Tätigkeiten befassen. Wir haben für Sie entsprechende Entscheidungen zur Nr. 4142 VV RVG aus den Jahren 2024 und 2025 in der folgenden Übersicht zusammengestellt.
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02.10.2026 · Nachricht aus MBP · Sonderausgaben
Nach § 10 Abs. 1 Nr. 9 EStG können 30 % des Schulgelds, höchstens aber 5.000 EUR je Kind, als Sonderausgaben abgezogen werden, wobei Entgelte für Beherbergung, Betreuung und Verpflegung nicht begünstigt sind. Der BFH (3.6.26, X R 27/23, Abruf-Nr. 255669 ; PM Nr. 44/26 vom 3.9.26) hat nun entschieden, dass auch Beiträge von Eltern an einen Förderverein der Privatschule abziehbar sein können.
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