26.06.2026 · Fachbeitrag aus PBP · Unternehmensführung
Ob Baustoffhandel, Projektbeteiligung oder mangelnde Eigenverantwortung: Die „gewerbliche Infektion“ ist eines der größten steuerlichen Risiken für freiberufliche Planer-GbR. Im Ernstfall drohen Gewerbesteuerpflicht und Bilanzierungszwang für die gesamte Gesellschaft. Wie präsent das Thema ist, belegt ein aktuelles Urteil des FG Berlin-Brandenburg: Werden „externe Partner“ zu autonom eingesetzt, kann der Status der Freiberuflichkeit entfallen. PBP analysiert das Risiko der ...
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26.06.2026 · Nachricht aus PBP · Architektenversorgung
Ein Leser schreibt: „Ich habe mich auf Basis der IWW-Berichterstattung und des Webinars sowohl an die Bayerische Architektenversorgung als auch die Bayerische Versorgungskammer gewendet und dazu Ihre Vorlagen benutzt. Erwartungsgemäß habe ich natürlich keine Antwort bekommen und würde gern wissen, wie jetzt weiter zu verfahren ist, um nicht Ansprüche aufzugeben oder zu verlieren. Können Sie mir bitte sagen, wie es hier weitergeht?“
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23.06.2026 ·
Downloads allgemein aus PBP · Downloads · Weitere Themen
Prompt, Token, LLM – die Welt der Künstlichen Intelligenz entwickelt zunehmend ihren eigenen Wortschatz. Wer mit KI arbeitet, kommt kaum
darum herum, sich laufend mit neuen Begriffen und Abkürzungen vertraut zu machen. Damit Sie den Überblick behalten, haben wir die wichtigsten KI-Begriffe verständlich und praxisnah aufbereitet.
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22.06.2026 · Fachbeitrag aus PBP · IWW–Arbeitgebersiegel
Wie steht ein Planungsbüro als Arbeitgeber wirklich da? Für 2026 wurde das Spezial-Siegel der planenden Berufe neu aufgestellt. Es wird nun in zwei Kategorien vergeben: „Exzellenter Arbeitgeber“ und „Exzellente Organisation“. Erstmals fließt dabei auch die Perspektive der Belegschaft ein. Für die Auszeichnung wurden über 2.500 Beschäftigte befragt. Was die Auswertung zeigt: Die teilnehmenden Büros schneiden insgesamt besser ab, als ihre Inhaber selbst vermuten würden. In zwei ...
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17.06.2026 · Fachbeitrag aus PBP · Honorarrecht
Es kommt öfter vor, dass Planungsverträge vorzeitig gekündigt werden. Ihr Honorar setzt sich dann aus zwei Bausteinen zusammen: Dem Honorar für erbrachte Leistungen. Und dem Honorar für Leistungen, die Sie kündigungsbedingt nicht mehr erbringen konnten. Weil die Abrechnung Aufwand macht und streitanfällig ist, sucht man in der Praxis nach einfacheren Varianten. Das OLG Karlsruhe hat jetzt eine Klausel kassiert, nach der sich „im Fall der Kündigung“ die Vergütung auf 25 Prozent des ...
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15.06.2026 · Nachricht aus PBP · DIN-Normen
Wer DIN-Normen künftig ins eigene KI-System einbinden will, braucht mehr als nur die Datei auf der Festplatte. Die DIN Media GmbH hat dafür ein neues Lizenzmodell entwickelt: Voraussetzungen sind eine DIN-Mitgliedschaft, eine Netzwerklizenz mit dem Recht auf innerbetriebliche Vervielfältigung und eine isolierte KI-Umgebung.
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11.06.2026 · Fachbeitrag aus PBP · Unternehmensnachfolge
Wer entscheidet, ob und wie ein Ingenieur- oder Architekturbüro verkauft wird? In meiner Praxis muss ich immer wieder feststellen: Die rechtlich korrekte Antwort und die gelebte Realität liegen weit auseinander. Rechtlich gesehen entscheidet der Gesellschafter. Punkt. Doch wer glaubt, damit sei alles gesagt, der macht oft die Rechnung ohne den Wirt, die Menschen. Sprich Schlüsselmitarbeiter, angestellte Geschäftsführer, leitende Ingenieure und Projektverantwortliche. Von ihnen hängt es ...
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10.06.2026 · Nachricht aus PBP · Öffentliche Aufträge
Es bestehen grundsätzlich keine Bedenken, dass in Verhandlungsverfahren nicht nur der Inhalt der Präsentation („Was“), sondern auch die Art der Präsentation („Wie“) gewertet werden kann. Das hat die Vergabekammer (VK) Westfalen einmal mehr klargestellt.
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01.06.2026 · Nachricht aus PBP · Haftung
Der mit der Einmessung eines Gebäudes beauftragte Vermessungsingenieur leistet mangelhaft, wenn die Einmessbescheinigung eine falsche Höhenangabe (fehlerhafte Null-Kote) aufweist. Die Einmessbescheinigung ist
Grundlage für die Bestimmung des Nullwerts auf der Baustelle – nicht bloße Dokumentation gegenüber der Baubehörde. Das hat das OLG München mit rechtskräftiger Entscheidung klargestellt.
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01.06.2026 · Fachbeitrag aus PBP · Honorarrecht
Bauzeitverlängerungen kosten Geld. Die Objektüberwachung läuft fort, Besprechungen finden weiter statt, Mängel müssen weiter verfolgt werden, Rechnungen kommen später und Personal bleibt länger im Projekt gebunden. Trotzdem ist es vor Gericht schwer, dafür ein Zusatzhonorar durchzusetzen. Ein Beschluss des OLG Köln zeigt sehr deutlich, warum das so ist. Der Planer hatte eine Bauzeitklausel im Vertrag. Er konnte auch darlegen, dass sich die Bauzeit erheblich verlängert hatte. Am Ende ...
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