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·Nachricht ·Unternehmensführung

Digitalisierungsexperte Dr. Michael Küpper: Wer nicht bimt, scheidet aus

| Der Digitalisierungsexperte Dr. Michael Küpper sagt eine Marktbereinigung unter deutschen Architekturbüros voraus. Gefährdet sind für ihn vor allem die Büros, die sich nicht aktiv mit BIM befassen. Es ist kein Problem, das von der Bürogröße abhängt, so Küpper in einem Interview mit „Competitionline“. |

 

Küpper beklagt in dem Interview u. a., dass Deutschland, wenn es um die Digitalisierung der Wirtschaft und Administration gehe, hinter dem Mond liege. Bisher schlage das aber nicht durch, weil die Märkte mit billigem Geld zugekleistert würden. BIM als greifbares Paradigma der Digitalisierung sei eine gewaltige Innovation. Voraussetzung für den Durchbruch von Innovationen und echtem Wachstum sei allerdings ein Ende der massiven staatlichen Eingriffe in die Märkte und ein Ende der Niedrigzinspolitik zugunsten eines offenen Wettbewerbs um innovative, wertschöpfende Lösungen. Wenn das irgendeinmal passiere, trenne sich die Spreu vom Weizen. Und dann könnte es sein, dass ‒ Küpper sagt das nicht so, meint es aber wohl ‒ in relativ kurzer Zeit relativ viele Marktanbieter (Architektur- und Ingenieurbüros) aus dem Markt gedrängt werden.

 

Weiterführende Hinweise

Quelle: ID 45710464