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·Nachricht ·HOAI

Zukunft der HOAI: Verbände wollen zweigleisig fahren

| Die berufspolitischen Organsiationen der planenden Berufe haben ein „Positionspapier“ zur Zukunft der HOAI veröffentlicht. Sie sprechen sich dafür aus, dass EuGH-Urteil zur EU-Rechtswidrigkeit der Mindestsätze der HOAI zweistufig umzusetzen. |

 

  • Die 1. Stufe besteht darin, die HOAI anzupassen und sich dabei am Modell der Steuerberatervergütungsverordnung (vorgesehene Honorare nach HOAI gelten nur dann nicht, wenn etwas anderes ausdrücklich vereinbart wird; ausdrücklicher Angemessenheitsvorbehalt; Regelsatz als Regelgebühr) zu orientieren.

 

  • In der 2. Stufe sollen die formalen, berufspolitischen und politischen Rahmenbedingungen geschaffen und die rechtlichen Lücken geschlossen werden, um dem EuGH genüge zu tun und Kohärenz herzustellen. Ziel ist es, der vom EuGH anerkannten Notwendigkeit qualitätssichernder und verbraucherschützender Elemente bei Planungsleistungen mehr Geltung zu verschaffen und damit die Verbindlichkeit der Mindestsätze wiederherzustellen.

 

Mehr zum Thema erfahren Sie auch in dem zweistündigen Webinar mit Klaus D. Siemon am 19.09. „Die HOAI-Entscheidung des EuGH: Das bedeutet sie für Ihr vertrags- und honorarrechtliches Tagesgeschäft“ – https://www.iww.de/webinar/planungsbuero

Quelle: ID 45817832