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·Nachricht ·Auftragsbeschaffung

KfW: In Nichtwohngebäuden stecken die größten Sparpotenziale

| Obwohl Nichtwohngebäude nur ein Siebtel der Gebäude in Deutschland ausmachen, verursachen sie 35 Prozent des Gebäudeenergieverbrauchs und verantworten ‒ nicht zuletzt durch die Anlagentechnik ‒ etwa 50 Prozent aller gebäuderelevanten Treibhausgas-Emissionen. Das ist ein Ergebnis einer Kurzanalyse der KfW, die Fakten zur Sanierungsnotwendigkeit im Gebäudebereich bereithält. Das Bauzentrum München bietet passend dazu ein kostenloses Webinar „KfW-Förderung bei Nichtwohngebäuden“ an. |

 

Nach den Berechnungen der KfW hat der Gebäudebereich im Zeitraum von 29 Jahren zwischen 1990 und 2019 gut 40 Prozent seiner Treibhausgase eingespart. Um das Zwischenziel des Klimaschutzplans 2050 zu erreichen, müsste er aber in den folgenden elf Jahren bis 2030 weitere 43 Prozent seiner Emissionen reduzieren. Daraus resultiere die Notwendigkeit für den Gebäudesektor, die jährliche Treibhausgas-Einsparungsrate zu verdoppeln.

 

Weiterführende Hinweise

  • Die Kurzanalyse der KfW finden Sie auf pbp.iww.de → Abruf-Nr. 217419
  • Beitrag „Energetische Gebäudesanierung: Bauherren zur neuen Steuerförderung jetzt gut beraten“, PBP 2/2020, Seite 20 → Abruf-Nr. 46310112
  • Beitrag „Steigerung der Energieeffizienz von Gewerbeimmobilien: So überzeugen Sie die Entscheider“, PBP 10/2016, Seite 24 → Abruf-Nr. 44182783
  • Das Bauzentrum München bietet am 23.09.2020 ein kostenloses Webinar „KfW-Förderung bei Nichtwohngebäuden“ an → www.iww.de/s3981
Quelle: Ausgabe 09 / 2020 | Seite 3 | ID 46811484