Die Berufsgenossenschaft muss einen Arbeitsunfall entschädigen, der dadurch entsteht, dass ein Arbeitnehmer wegen eines Staus einen Umweg zur Arbeit nimmt, sich dabei verfährt und bei einem unerlaubten Wendemanöver verunglückt. Das hat das LSG Hessen entschieden.
Fallen für einen Arbeitnehmer – insbesondere für „Inbounds“ oder Grenzgänger – Globalbeiträge in eine ausländische Sozialversicherung an, hängt der Abzug als Sonderausgabe beim Arbeitnehmer von der ...
Ein Leser fragt: Ein zu 49 Prozent beteiligter mitarbeitender GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer wurde mit Bescheid vom September 2003 von der Krankenkasse als nicht sozialversicherungspflichtiger Selbstständiger ...
Rentner, die zum Stichtag der Einführung der neuen abschlagsfreien Rente mit 63 Jahren für besonders langjährig Versicherte am 1. Juli 2014 bereits eine Altersrente mit Abschlägen bezogen, können nicht in die neue abschlagsfreie Rente wechseln. Dies hat das LSG Rheinland-Pfalz entschieden.
Erhalten zwei verheiratete Minijobber jeweils einen Monatslohn in Höhe der Geringfügigkeitsgrenze, kann der eine Ehegatte nicht nachträglich mehr verlangen, wenn ein Betriebsprüfer feststellt, dass der andere ...
Ein Leser möchte wissen, ob eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), die der Arbeitgeber beim Arbeitnehmer aus Entgelt umwandelt, auf den Mindestlohn anrechenbar ist. LGP hat einen Arbeitsrechtspezialisten und das ...
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Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
Für Arbeitgeber erhöhen sich zum 1. September 2015 die Umlagesätze zum Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen bei Arbeitsunfähigkeit (U1) und Mutterschaft (U2) bei geringfügig Beschäftigten.