Nach § 52a Abs. 3 S. 1 FGO muss ein elektronisches Dokument mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der „verantwortenden Person“ versehen sein oder von der „verantwortenden Person“ signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden. Mit dem Wortlaut des § 52a Abs. 3 S. 1 FGO wäre es nicht vereinbar zuzulassen, dass Dritte das beA nutzen, ohne dass der Inhaber des beA durch seine qualifizierte elektronische Signatur Verantwortung für das Dokument übernimmt und als (weitere) ...
Unabhängig vom Rechtsetzungsvorschlag der Europäischen Kommission „VAT in the digital age (ViDA)“, der grundlegende Änderungen im Bereich der Rechnungsstellung enthält, hat das BMF (17.4.23, III C 2 - S ...
Eine rechtssichere Webseite ist in der heutigen digitalen Welt unerlässlich. Sie schützt den Betreiber vor Abmahnungen und rechtlichen Konsequenzen. Die Checkliste der IHK Köln zur rechtssicheren Gestaltung der ...
Das E-Government-Gesetz Nordrhein-Westfalen (EGovG NRW vom 8.7.16) sieht vor, dass sämtliche Akten in Zukunft elektronisch zu führen sind. In der Fassung des EGovG NRW vom 16.2.21 sollen die Behörden spätestens ab dem 1.1.22 ihre Akten elektronisch führen. Die Behörden des Landes, die die elektronische Akte gemeinsam mit der elektronischen Laufmappe einführen, sollen spätestens ab dem 1.1.24 ihre Akten elektronisch führen. Hierzu gehört auch die Finanzverwaltung, die also mit der Umstellung bis Ende ...
Nach finanzgerichtlicher Rechtsprechung (FG Münster 14.4.23, 7 K 86/23 E), greift die aktive Nutzungspflicht ein, sobald die BStBK dem jeweiligen Steuerberater die Registrierungsaufforderung mit den notwendigen ...
Das BMF arbeitet an Lösungen, um die Steuererklärung über eine App mit dem Handy zur Verfügung zu stellen. Die Steuererklärung per Handy-App wird als Weg für die Zukunft betrachtet, zumal es ja bereits ...
IWW-Webinare Nießbrauch als attraktives Gestaltungsmodell
Der Nießbrauch ist eines der vielseitigsten Instrumente der vorausschauenden Vermögensnachfolgeberatung. Die beiden IWW-Webinare am 22.04.2026 und am 29.04.2026 bieten Ihnen das nötige Spezialwissen, um rechtssicher zu beraten. Bringen Sie sich in nur 2 x 2 Stunden auf den neuesten Stand!
In zwei aktuellen Heften beleuchtet GStB das Thema „Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe“. Dabei werden häufige steuerliche Fallstricke aufgedeckt und Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt. Anschauliche Fallbeispiele und Praxistipps erleichtern die Umsetzung in die Beratungspraxis.
Abfindung oder Rentner-GmbH – was ist der Königsweg?
Was tun, damit Pensionszusagen für den ausscheidenden Geschäftsführer nicht zum Deal Breaker werden? Das IWW-Webinar am 20.04.2026 stellt Ihnen die zwei gängigen Gestaltungsoptionen vor, zeigt Vor- und Nachteile auf und gibt klare Handlungsempfehlungen. Erläutert am praktischen Fall!
Beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) sind bisher insgesamt 26.921 Meldungen über grenzüberschreitende Steuergestaltungen erfolgt. Das Bundeszentralamt für Steuern hat dem BMF inzwischen Informationen über 24 grenzüberschreitende Steuergestaltungsmodelle übermittelt, bei denen rechtspolitischer Handlungsbedarf identifiziert wurde. Den Informationen über diese 24 Steuergestaltungsmodelle lagen insgesamt 4.268 einzelne Mitteilungen zugrunde. Im Zusammenhang mit der Einführung der Mitteilungspflichten ...