Der dritte Trend betrifft das Wachstum der Steuerberatungsgesellschaften (Kapitalgesellschaften) und damit einhergehend den Rückgang der Personengesellschaften (BGB und PartG).
Die im Rahmen des „Corona-Soforthilfe-Programms“ der Bayerischen Staatsregierung und der Bundesregierung gewährten Leistungen stellen aus umsatzsteuerlicher Sicht echte nichtsteuerbare Zuschüsse dar und sind weder ...
Immer wieder geht es in Gebührenstreitigkeiten um Fragen der Rechtsgrundlagen des Gebührenanspruchs, der formalen Ordnungsmäßigkeit der erstellten Rechnung sowie der Angemessenheit der Gebühren. Dabei spielt auch ...
Der zweite Trend betrifft den Anstieg des Anstellungsverhältnisses. Er lässt sich an mehreren Kennzahlen ablesen: am Anteil der in der Branche selbst angestellten Steuerberater, an der Anzahl der Syndikus-Steuerberater und bei den Inhabern von Einzelpraxen, die als selbstständig und angestellt gekennzeichnet sind.
Steuerberater werden häufig um Stellungnahmen zu bestimmten Fragestellungen gebeten. Unterschieden werden hier steuerliche Privatgutachten, außersteuerliche Privatgutachten und Gerichtsgutachten. Soweit einzelne ...
Gesetzgebung und Rechtsprechung zur Grunderwerbsteuer haben sich in den letzten Jahren tiefgreifend verändert. Das IWW-Webinar am 29.10.2026 bringt Sie kurz und kompakt auf den neuesten Stand. Holen Sie sich aktuelle Gestaltungstipps zu Grundstücksübertragungen, Share Deals u.v.m.
Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts nach § 198 BewG
Wenn der steuerlich festgestellte Grundbesitzwert über dem tatsächlichen Verkehrswert liegt, räumt § 198 BewG die Möglichkeit ein, einen niedrigeren gemeinen Wert nachzuweisen. Das IWW-Webinar zeigt, wie Sie Gutachten und Kaufpreise hier souverän als Nachweismittel nutzen.
Haftung in der Stiftung: Das sind die größten Gefahren
Wo liegen typische Haftungsrisiken in der Stiftungsarbeit? Und wie
wirksame Prävention gestalten? Die Sonderausgabe von SB StiftungsBrief zeigt, mit welchen Strategien Stiftungen und ihre Verantwortlichen ein proaktives Enthaftungsmanagement aufbauen.
Der erste Trend, der kontinuierliche Rückgang bei den Einzelpraxen, wird erkennbar, wenn man auf die Inhaber von Einzelpraxen abstellt, die – ausschließlich – selbstständig tätig sind. Zieht man davon auch die Bezieher von Alterseinkünften (Gruppe der Über-70-Jährigen) ab, die vermutlich ganz überwiegend in Einzelkanzleien tätig sind, ergibt sich das in der Tabelle dargestellte Bild.