24.08.2021 · Nachricht ·
Aufsichtsratstätigkeit
Erzielt ein Steuerpflichtiger Einnahmen teils für eine Tätigkeit, die unter § 3 Nr. 26a EStG fällt, und teils für eine andere Tätigkeit, die nicht unter § 3 Nr. 12, 26 oder 26a EStG fällt, ist laut Finanzverwaltung lediglich für den entsprechenden Anteil nach § 3 Nr. 26a EStG der Freibetrag zu gewähren (BMF 21.11.14, IV C 4 - S 2121/07/0010 :032, BStBl I 14, 1581, Ziff. 6). Dem ist aktuell das FG Berlin-Brandenburg (12.11.20, 9 K 9167/17, Rev. BFH: VIII R 9/21) entgegengetreten. Danach habe eine ...
24.08.2021 · Nachricht ·
Kapitalvermögen
Die Anrechnung einbehaltener KapSt nach § 36 Abs. 2 EStG setzt voraus, dass die entsprechenden Einkünfte, für die KapSt abgeführt worden ist, „bei der Veranlagung erfasst“ worden sind. Will der Steuerpflichtige ...
27.07.2021 · Fachbeitrag ·
Lohnsteuer
Die ab 1.1.20 geltende gesetzliche Neuregelung zur Abgrenzung zwischen Bar- und Sachlohn hat bei Arbeitgebern – insbesondere bei der Ausgabe von Gutscheinen – zu Unsicherheiten geführt. Mit BMF-Schreiben vom 13.4.
27.07.2021 · Fachbeitrag ·
Steuerticker
Im „Steuerticker“ weisen wir regelmäßig auf Neuerungen aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Finanzverwaltung hin, die Sie im Berufsalltag kurzfristig umsetzen sollten.
27.07.2021 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Aufgrund des monatelangen Lockdowns steht zu befürchten, dass zahlreiche Hoteliers den Geschäftsbetrieb nicht mehr wieder aufnehmen können und ihr Unternehmen veräußern müssen. Auch manch Eigentümer einer ...
27.07.2021 · Fachbeitrag ·
Personengesellschaften
Seit Jahren ist streitig, unter welchen weiteren Voraussetzungen eine Personengesellschaft Organ im Rahmen einer umsatzsteuerlichen Organschaft sein kann. Mit einer ganzen Serie von Urteilen hatten EuGH und BFH zwar ...
27.07.2021 · Nachricht ·
Betriebsausgaben
Nach der Rechtsprechung des BFH sind Strafverteidigungskosten nur dann als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben abziehbar, wenn der strafrechtliche Vorwurf, gegen den sich der Steuerpflichtige zur Wehr setzt, durch sein betriebliches oder berufliches Verhalten veranlasst war. Darauf, ob der strafrechtliche Vorwurf zu Recht erhoben wurde, kommt es bei der Beurteilung der Kosten als Betriebsausgaben oder als Werbungskosten nicht an (BFH 13.12.16, VIII R 43/14, BFH/NV 17, 569). Die vorgeworfenen Handlungen müssen in ...