Auch wenn man als Berater bereits vor Einführung des SEStEG ständig Umwandlungen begleitet hat, ist man doch manches Mal wieder überrascht, welche Konsequenzen eine heute beabsichtigte Anteilsveräußerung nach sich ...
Droht einer GmbH & Co. KG die Insolvenz, müssen meist Sofortmaßnahmen eingeleitet werden, um die Liquidität der Gesellschaft zu verbessern. Neben Rangrücktritt, befreiender Schuldübernahme oder der Umwandlung einer ...
Vermieten die Miteigentümer einer Bruchteilsgemeinschaft ein Grundstück als wesentliche Betriebsgrundlage an eine von ihnen beherrschte Betriebsgesellschaft, so ist laut BFH regelmäßig davon auszugehen, dass sie ...
Der Umsatz mit Gebrauchtgegenständen kann gemäß § 25a UStG im Wege der Differenzbesteuerung versteuert werden. Erwirbt ein Unternehmer derartige Gegenstände von einem nicht zum Vorsteuerabzug berechtigten Verkäufer mit der Absicht, diese Gegenstände gewerblich weiter zu veräußern, so kann er anstelle der Regelbesteuerung lediglich den Unterschiedsbetrag zwischen Ein- und Verkaufspreis der Besteuerung zugrundelegen. Diese „Margenbesteuerung“ ist jedoch nicht immer von Vorteil. Wann sich ein Verzicht ...
Eine Betriebsaufspaltung setzt einen engen wirtschaftlichen Zusammenhang zwischen Besitz- und Betriebsunternehmen voraus. Dies ist nur dann der Fall, wenn zwischen beiden Unternehmen eine sachliche und personelle ...
Aufwendungen für ein Erststudium sind nicht als Werbungskosten abziehbar. Das hat der BFH kürzlich nochmals bestätigt und klargestellt, dass die Entscheidung des Gesetzgebers, diese Kosten nur beschränkt auf 6.
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Wie werden Benefits wie Fahrtkostenzuschüsse und kostenlose ÖPNV-Tickets steuerlich optimal gestaltet? Welche Besonderheiten gelten bei welcher Variante – und wie wirken sie sich auf den Werbungskostenabzug aus? Das IWW-Webinar am 26.06. bietet direkt nutzbare Antworten!
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Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
Auch das erste Quartal des Jahres 2014 hat wieder eine Vielzahl interessanter Entscheidungen der Finanzgerichte hervorgebracht, die jeder steuerliche Berater im Blick haben sollte, um Steuerschäden von seinem Mandanten abzuwenden. Die für die Gestaltungspraxis wichtigsten Entscheidungen haben wir für Sie auf den Punkt gebracht.