Der BFH hatte bereits im Jahr 2012 entschieden, dass der Kauf „zahlungsgestörter Forderungen“ keine umsatzsteuerpflichtige Factoringleistung darstellt (BFH 26.1.12, V R 18/08). Obwohl er dies im Jahr darauf nochmals bekräftigt hat, hielt das BMF bis zuletzt an seiner gegenteiligen Auffassung fest. Erst Ende 2015 kam die Kehrtwende (BMF 2.12.15, III C 2 - S 7100/08/10010). Wegen der erheblichen Praxisfolgen hat das BMF allerdings eine Übergangsregelung bis 30.6.16 geschaffen. Wer davon noch profitieren will, ...
Auch im ersten Quartal 2016 haben die Finanzgerichte wieder einige äußerst spannende Entscheidungen getroffen, die wir für Sie nach Praxisrelevanz gefiltert und auf den Punkt gebracht haben.
Durch das sog. Treuhandmodell kann eine zivilrechtlich existente Personengesellschaft für ertragsteuerliche Zwecke negiert werden. Mangels des erforderlichen zweiten Mitunternehmers liegt keine Mitunternehmerschaft vor.
Bei der Vermietung und Verpachtung von Grundstücken fallen häufig bereits Aufwendungen an, bevor die ersten Einnahmen erzielt werden. Doch selbst wenn es letztlich nicht zur beabsichtigten Einkunftserzielung kommt, können solche Aufwendungen ggf. als „vergebliche Werbungskosten“ abgezogen werden. Und selbst nach der Veräußerung des Mietobjekts müssen weiter anfallende Finanzierungskosten steuerlich nicht zwingend „unter den Tisch fallen“. Hier gilt es, seine Mandanten detailliert zu beraten, um ...
Die Gefahr einer Haftung mit dem Privatvermögen ist für Unternehmer in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Dies hat vielfältige Ursachen im unternehmerischen Umfeld. Aber auch Scheidungen, Erbfälle, familiäre ...
Für die Ausschlagung einer Erbschaft kann es verschiedene Gründe geben. Einerseits kann eine Ausschlagung aus zivilrechtlicher Sicht sinnvoll sein, wenn der Nachlass überschuldet ist. Andererseits kann eine ...
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Wie werden Benefits wie Fahrtkostenzuschüsse und kostenlose ÖPNV-Tickets steuerlich optimal gestaltet? Welche Besonderheiten gelten bei welcher Variante – und wie wirken sie sich auf den Werbungskostenabzug aus? Das IWW-Webinar am 26.06. bietet direkt nutzbare Antworten!
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Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
Die wichtigsten Änderungen bei den Abschlüssen und Steuererklärungen im betrieblichen Bereich wurden bereits in GStB 16, 108 ff. vorgestellt. Aber auch bei der Erstellung der ESt-Erklärung für 2015 sind wieder zahlreiche Gesetzesänderungen, neue Urteile und Erlasse zu beachten. Dieser Beitrag stellt die Highlights für die privaten Steuererklärungen vor. Zwei praxiserprobte Checklisten helfen Ihnen, nichts Wesentliches zu vergessen.