Vorsteuern aus Eingangsleistungen können bekanntlich nur dann abgezogen werden, wenn ein Zusammenhang mit (beabsichtigten) steuerpflichtigen Ausgangsumsätzen besteht. An einer solch sicheren Verwendungsabsicht mangelt es bei Gebäudeabrisskosten aber, wenn die Immobilie zwar zuvor umsatzsteuerpflichtig vermietet wurde, der Unternehmer aber nicht hinreichend darlegen kann, dass er das Grundstück auch nach dem Abriss zu umsatzsteuerpflichtigen Zwecken nutzen will (FG Schleswig-Holstein 10.7.18, 4 K 10124/16).
Ein Erbfall löst neben Emotionen, Trauer und erheblichem organisatorischem Aufwand oft unerwartete rechtliche und steuerliche Folgen aus. Je werthaltiger und komplexer strukturiert ein Nachlass ist, umso mehr Themen ...
Die Einbringung eines Einzelunternehmens in eine GmbH wird in erster Linie meist aus der Sicht des Umwandlungs- und Ertragsteuerrechts betrachtet. Dabei „lauern“ auch umsatzsteuerliche Gefahren. Wird nämlich das ...
Bei der Gründung oder der Umstrukturierung von Unternehmen stellt sich immer die Frage nach der optimalen Rechtsform. Bei dieser Entscheidung spielen neben zivil- und handelsrechtlichen Aspekten auch steuerliche Überlegungen eine große Rolle. Wenn das Ziel „Haftungsbeschränkung“ erreicht werden soll, kommen die GmbH und die GmbH & Co. KG als Rechtsform in die nähere Auswahl. Die nachfolgende Gegenüberstellung der laufenden Besteuerung und der Anteilsveräußerung sowie ein steuerlicher ...
Bei der Veräußerung eines Mitunternehmeranteils erweist sich vorhandenes Sonder-BV oftmals als Steuerfalle. Wird es nicht erkannt, fällt es bei der Veräußerung in das ursprüngliche Betriebsvermögen zurück und ...
Wer seine Steuerkanzlei oder eine andere Freiberuflerpraxis veräußert hat und die Tarifvergünstigung des § 34 EStG „mitnehmen“ konnte, sollte diese nicht leichtfertig aufs Spiel setzen, indem er danach weiter ...
Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
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IWW-Webinar Arbeitgeberleistungen bei Fahrten zur Arbeit
Wie werden Benefits wie Fahrtkostenzuschüsse und kostenlose ÖPNV-Tickets steuerlich optimal gestaltet? Welche Besonderheiten gelten bei welcher Variante – und wie wirken sie sich auf den Werbungskostenabzug aus? Das IWW-Webinar am 26.06. bietet direkt nutzbare Antworten!
Das sog. Treuhandmodell erfreut sich in der Gestaltungspraxis großer Beliebtheit. Es ist flexibel einsetzbar, insbesondere auch bei Schwesterpersonengesellschaften. Unabhängig vom Ausgang der Entscheidung des BVerfG (Az. 2 BvL 8/13) kann die Übertragung von Einzelwirtschaftsgütern zwischen den Gesamthandsvermögen von beteiligungsidentischen Schwesterpersonengesellschaften steuerneutral und rechtssicher im Treuhandmodell gestaltet werden.