Dass Minderjährige Mitglieder einer Handelsgesellschaft sind, kommt immer wieder vor. Klassisch wird die Gesellschafterstellung im Erbgang erworben, mitunter auch im Wege der vorweggenommenen Erbfolge. Es häufen sich aber auch die Fälle, in denen ein Minderjähriger eine Geschäftsidee entwickelt hat, die im Rechtskleid einer Handelsgesellschaft umgesetzt werden soll. Da der Minderjährige nicht voll geschäftsfähig ist, birgt eine solche Gesellschafterstellung jedoch Herausforderungen, die zu Streitpotenzial ...
Im folgenden Musterfall wird der Frage nachgegangen, ob und unter welchen Voraussetzungen die Veräußerung des Gesellschaftsanteils an einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft zu einem gewerblichen ...
Auch für das erste Quartal 2019 haben wir für Sie wieder die veröffentlichten FG-Urteile gesichtet, die besonders praxisrelevanten Entscheidungen kurz aufbereitet und um Hinweise für die Gestaltungsberatung ergänzt.
Für die Vermietung von Gegenständen, die ohne Vorsteuerabzug erworben wurden, sieht das UStG keine Möglichkeit einer „Margenbesteuerung“ vor. Als Entgelt für die Vermietungsleistung ist somit der volle Mietzins zu versteuern. Anders als bei sonstigen Leistungen kann der Unternehmer beim Weiterverkauf solcher Gegenstände hingegen in den Genuss der Differenzbesteuerung nach § 25a UStG kommen. Grund genug, das Mietverhältnis so auszugestalten, dass umsatzsteuerrechtlich von einer Lieferung auszugehen ist.
Der Vorbehaltsnießbrauch an Grundstücken ist in der Praxis ein beliebtes Gestaltungsmittel, um Vermögen schon zu Lebzeiten auf potenzielle Erben zu übertragen, dem Erblasser jedoch auch künftig die ...
Selbst bei einfach gelagerten Nachlassfällen ergeben sich für den Testamentsvollstrecker (TV) oft schwierige Rechtsfragen. Er muss sich z. B. darüber im Klaren sein, wie weit seine Befugnisse reichen und ob der ...
Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
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Wie werden Benefits wie Fahrtkostenzuschüsse und kostenlose ÖPNV-Tickets steuerlich optimal gestaltet? Welche Besonderheiten gelten bei welcher Variante – und wie wirken sie sich auf den Werbungskostenabzug aus? Das IWW-Webinar am 26.06. bietet direkt nutzbare Antworten!
§ 6 Abs. 3 EStG ermöglicht die ertragsteuerneutrale Übertragung von Betrieben, Teilbetrieben und Mitunternehmeranteilen. Wird der Tatbestand der Norm erfüllt, findet im Rahmen der Übertragung keine Aufdeckung stiller Reserven statt. Das heißt, der übertragende Rechtsträger realisiert weder einen Veräußerungs- noch Aufgabegewinn. Diese Grundsätze gelten auch für die unentgeltliche Übertragung ruhender land- und forstwirtschaftlicher (L+F-) Betriebe. Allerdings hat der BFH hierfür in aktuellen ...