07.09.2015 · Fachbeitrag ·
Unternehmensfinanzierung
Kredite sind die klassische Finanzierungsform, wenn die eigenen Mittel für geplante Investitionen nicht ausreichen. Es gibt aber auch interessante Alternativen der Kapitalbeschaffung bzw. die Möglichkeit, Wirtschaftsgüter zu leasen oder zu mieten. Welche Variante unter dem Strich die günstigste ist, kann man nicht pauschal sagen. Für die Wahl der günstigsten Alternative sind immer individuelle Berechnungen nötig. Wie diese zu erstellen sind, erfahren Sie im Folgenden.
03.09.2015 · Fachbeitrag ·
Online-Banking
Der Betrug beim Online-Banking wächst von Jahr zu Jahr. Mithilfe von sogenannten Trojanern gelingt es Betrügern immer wieder, an Kontodaten zu gelangen. Diese werden dazu genutzt, von den Konten der Kunden ...
03.09.2015 · Fachbeitrag ·
Bilanzierung
Ein professioneller Internetauftritt ist für Unternehmen eine wichtige Visitenkarte. Dabei kann der Umfang einer eigenen Homepage sehr unterschiedlich ausfallen, ebenso wie die Kosten für die Erstellung, Pflege und ...
12.08.2015 · Nachricht · Informationen des Steuerberaterverbands Schleswig-Holstein
Ab dem 1.1.15 gilt bundesweit das Mindestlohngesetz. Danach sind grundsätzlich jedem Arbeitnehmer mindestens 8,50 EUR je Arbeitsstunde zu bezahlen. In einigen Branchen, z.B. in der Gastronomie, werden saisonal bedingt regelmäßig Überstunden aufgebaut, die dann in ruhigeren Zeiten wieder abgebaut werden. Lars-Michael Lanbin, Präsident des Steuerberaterverbandes Schleswig-Holstein e.V., weist in diesem Zusammenhang auf ein neu entstandenes Problem hin. Ist beispielsweise arbeitsvertraglich vereinbart, dass ein ...
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10.08.2015 · Fachbeitrag ·
Negative Bewertungen des Unternehmens
Mittlerweile schauen sich immer mehr Arbeitnehmer auf kununu.com um und lassen sich durch die Bewertungen bei der Jobauswahl inspirieren. Unternehmen, die dort massiv schlecht bewertet wurden, möchten diese Bewertungen ...
10.08.2015 · Fachbeitrag ·
Handels- und Steuerbilanz
Geschäfte in ausländischer Währung gehören heutzutage nicht nur bei den Global Playern zur Tagesordnung. Aus Bilanzierungssicht ist bei Fremdwährungsgeschäften zu beachten, dass die notwendige Währungsumrechnung ...
10.08.2015 · Fachbeitrag ·
Daten aus der Wirtschaft
Fast 644 Mrd. EUR Steuern hat der deutsche Staat im Jahr 2014 eingenommen. Davon trugen die Gemeinschaftssteuern, die von Bund, Ländern und Kommunen gemeinschaftlich erhoben werden, allein knapp 73 % zum gesamten Steueraufkommen bei. Nach der Verteilung, die zum Teil nach komplizierten Schlüsseln erfolgt, ergibt sich ein anderes Bild.