Die geplante Einbeziehung von allgemeinen Verwaltungskosten und weiterer Aufwendungen in die steuerlichen Herstellungskosten könnte die Unternehmen teuer zu stehen kommen. Eine Schätzung des Statistischen Bundesamts (StBA) ergab, dass die beabsichtigte Neuregelung eine Belastung für die Unternehmen in Höhe von jährlich 1,5 Mrd. Euro verursacht.
Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat jüngst eine Stellungnahme zur handelsrechtlichen Bilanzierung von Verbindlichkeitsrückstellungen verabschiedet (IDW RS HFA 34 vom 29.11.12, FN-IDW 1/13, S. 53 ff.).
Nach einem Beschluss des Großen Senats des BFH ist das FA im Rahmen der ertragsteuerrechtlichen Gewinnermittlung auch dann nicht an die rechtliche Beurteilung gebunden, die der vom Steuerpflichtigen aufgestellten ...
Am 17.4.13 hat das Kabinett den Gesetzentwurf zur Reform des handelsrechtlichen Ordnungsgeldverfahrens beschlossen. Danach dürfen Unternehmen künftig mit mehr Rechtsschutz und abgestuften Ordnungsgeldern bei Verstößen gegen die Publizitätspflichten kalkulieren.
Bei der Bewertung des Vorratsvermögens kommen Abschläge insbesondere auch wegen mangelnder Gängigkeit der Wirtschaftsgüter in Betracht. Inwieweit Gängigkeitsabschläge in der Handels- und Steuerbilanz geboten bzw.
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Die sofortige Versteuerung von stillen Reserven kann durch die Inanspruchnahme des § 6b EStG und der R 6.6 EStR (Übertragung stiller Reserven bei Ersatzbeschaffung) unter gewissen Voraussetzungen vermieden werden. Die Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie die neuesten Entwicklungen in der Rechtsprechung werden nachfolgend vorgestellt.