Obwohl die Lageberichterstattung in den letzten Jahren durch das wachsende Informationsbedürfnis von Investoren und Banken enorm an Bedeutung gewonnen hat, sind die formalen und inhaltlichen Anforderungen gesetzlich nicht detailliert geregelt. Insbesondere die ordnungsgemäße Abbildung der zukunftsorientierten Angaben (im Wesentlichen die Risiko- und Prognoseberichterstattung) bereitet in der Praxis Schwierigkeiten. Der folgende Beitrag soll mit praxisbezogenen Musterformulierungen eine Hilfestellung geben.
Das BMF hat das aktualisierte Schema der Taxonomien als amtlich vorgeschriebenen Datensatz nach § 5b EStG in der Version 5.2 veröffentlicht. Die aktualisierten Kern- und Branchentaxonomien stehen unter www.esteuer.
Der Gesetzentwurf zur Änderung des HGB (Regierungsentwurf 21.5.13, BT-Drucks. 17/13617 und 17/13221) beinhaltet u.a. die Modernisierung des EHUG-Ordnungsgeldverfahrens zur Durchsetzung der Offenlegungspflichten für Rechnungslegungsunterlagen sowie die Entlastungen für Kleinst- und kleine Kapitalgesellschaften unter Beachtung zwingender europäischer Vorgaben. Die wichtigsten Gesetzesänderungen erfahren Sie im Folgenden.
Die Begriffe Bilanzänderung und Bilanzberichtigung werden im Handels- und Steuerrecht unterschiedlich verwendet. Auch die Voraussetzungen, nach denen ein Ansatz in der Handels- und Steuerbilanz korrigiert werden darf ...
Wegen des derzeit niedrigen Zinsniveaus nehmen viele Unternehmer größere Investitionen in das Anlagevermögen vor. Werden dabei alte Gebäude abgerissen und durch neue Gebäude ersetzt, stellt sich die Frage nach der ...
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28. IWW-Kongress Praxis Steuerstrafrecht am 20.11.2026
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Erhalten Arbeitnehmer anlässlich eines Dienstjubiläums zusätzlich zum laufenden Arbeitslohn Einmalzuwendungen, muss der Arbeitgeber für diese Verpflichtung grundsätzlich eine Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten bilden. Die Voraussetzungen und die Unterschiede zwischen der Handels- und Steuerbilanz werden im Beitrag veranschaulicht.