01.07.2010 · Fachbeitrag ·
Apothekenhonorar
Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat die sofortige Auszahlung des zu viel gezahlten Krankenkassenabschlags angeordnet - rückwirkend zum 1. Januar 2009 (Beschluss vom 5.5.2010, Az: L 1 KR 51/10 B ER). Das sind pro abgegebener Rx-Packung 0,55 Euro brutto und 0,46 Euro netto. Bei durchschnittlich 20.000 Packungen pro Apotheke in 2009 macht das einen Netto-Ertrag von 9.200 Euro aus. Für das Jahr 2010 sollen dementsprechend ca. 4.000 Euro zu Buche schlagen.
01.07.2010 · Fachbeitrag ·
Gesetzgebung
Der Referentenentwurf für das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes in der gesetzlichen Krankenversicherung (AMNOG) sieht ab dem 1. Januar 2011 neben zahlreichen Neuerungen für niedergelassene Ärzte auch ...
17.06.2010 · Fachbeitrag ·
Apothekenentwicklung
Die Finanzkrise hat bislang das Gesundheitswesen und die Apotheken weitgehend unangetastet gelassen. Oberflächlich gesehen steigen die Umsätze, als wäre nichts gewesen. Dennoch lohnt es sich, genauer hinzuschauen, ...
31.05.2010 · Fachbeitrag ·
Altersvorsorge
Die Versorgungswerke der Apothekerkammern stehen vor denselben Problemen wie andere Kapitalanlageinstitute. Welche Ursachen und Folgen dies für die Altersversorgung der Apotheker/innen hat und wie Sie darauf reagieren können, zeigt der „Apotheker Berater“.
31.05.2010 · Fachbeitrag ·
Der praktische Fall
Beenden Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein Arbeitsverhältnis einvernehmlich durch einen Aufhebungsvertrag, kann dies für beide Seiten Vorteile haben. Und selbst der Arbeitnehmer muss nicht unbedingt negative Folgen für ...
31.05.2010 · Fachbeitrag ·
Arzneimittelrecht
Die gesetzliche Aufbewahrungspflicht für Fertigarzneimittel stellt gerade Hersteller und Importeure kleiner Chargengrößen mitunter vor erhebliche logistische und wirtschaftliche Schwierigkeiten. Diese Konstellation ...
31.05.2010 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Die Rechnungsausstellung durch an die Apotheke leistende Unternehmer birgt immer wieder formale Fallen und kann deshalb den Vorsteuerabzug gefährden. Eine aktuelle Verfügung der Oberfinanzdirektion Frankfurt widmet sich nun den umsatzsteuerlichen Aspekten, wenn gesetzlich Versicherte für ihre Arzneimittel eine Zuzahlung leisten und dafür von der Apotheke eine Zuzahlungsquittung erhalten.