Immer häufiger gehen Apotheker mit tatkräftiger Unterstützung von Rechtsanwälten gegen Retaxationen der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) vor und legen Einspruch ein. Haben sie mit dem Einspruch Erfolg, weil die Retaxation nicht gerechtfertigt war, dr ängt sich die Frage auf, ob die GKV nicht nur den einbehaltenen Betrag, sondern auch die entstandenen Anwaltskosten für das Einspruchsverfahren übernehmen muss.
Frage: „In Ihrem Beitrag ‚Gilt das Verbot der Rezeptsammlung in der Arztpraxis auch im Rahmen der Heimversorgung?‘ wird die Zulässigkeit im Rahmen eines Heimversorgungsvertrags geschildert. Ausgeführt ist dann ...
In Printmedien und Internetforen werden die Themen Großhandelskonditionen und Skonti derzeit kontrovers und mit einem gewissen berufspolitischen Einschlag diskutiert. Konkret geht es um die Frage, ob von Großhändlern ...
Ob aus Unachtsamkeit oder gewollt – Schäden durch Mitarbeiter können in der Apotheke jederzeit verursacht werden. Dabei hängt es vom Einzelfall ab, ob und gegebenenfalls in welcher Höhe der Mitarbeiter hierfür im ...
Nachdem die Apotheker gegen Nullretaxationen vor dem Bundessozialgericht und dem Bundesverfassungsgericht erfolglos geblieben sind, soll es nun eine Regelung in dem geplanten Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der ...
Hämorrhoidalleiden haben sich in den vergangenen Jahren zu einer Art Volkskrankheit entwickelt. Die Hemmschwelle, über diese Erkrankung zu sprechen, ist und bleibt hoch. So führt der erste Weg der Betroffenen dann ...
Immer wieder wird davon berichtet, dass gesetzliche Krankenkassen versuchen, die aus der Belieferung gefälschter oder manipulierter Rezepte resultierenden Arzneimittelkosten den betroffenen Apotheken in Form von Retaxationen aufzubürden. Die Rechtsabteilungen der Gesundheitsassekuranzen begründen ihr Vorgehen damit, dass der Apotheker als Fachmann die auf die Fälschung hindeutenden Merkmale hätte erkennen und die Abgabe hätte verweigern müssen. Gehör finden die Kassen dabei vor Gerichten, die den in der ...