28.08.2013 · Fachbeitrag ·
Steuererklärung
Weisen Sie nach, dass Sie eine pflegebedürftige Person in deren Wohnung in Deutschland pflegen, steht Ihnen ein Pflegepauschbetrag von 924 Euro zu, wenn Sie dafür keine Einnahmen erhalten. Diese steuerliche Vergünstigung ist ab 2013 auf Wohnungen der Pflegeperson ausgedehnt worden, die sich im EU-/EWR-Ausland befinden (§ 33b Abs. 6 Einkommensteuergesetz). Dazu gehören inklusive Deutschland 28 EU-Staaten sowie Norwegen, Island und Liechtenstein. Der Pflegepauschbetrag setzt jedoch voraus, dass Sie die ...
28.08.2013 · Fachbeitrag ·
Reisekosten
Grundsätzlich müssen die steuerpflichtigen Teile der Reisekostenvergütung bei der nächstmöglichen Lohnabrechnung versteuert werden. Die Oberfinanzdirektion (OFD) Frankfurt hat jetzt allerdings auf eine ...
27.08.2013 · Fachbeitrag ·
Betriebsprüfung
Mit dem Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung von Geldwäsche und Steuerhinterziehung (Schwarzgeldbekämpfungsgesetz [SchwGBG]) aus Mai 2011 hat der Gesetzgeber unter anderem die Vorschrift des § 371 Abgabenordnung ...
19.08.2013 · Nachricht · Einkommensteuer
Wenn beruflich veranlasste Auswärtstätigkeiten mit privaten Anlässen verbunden werden, gibt es für solche gemischt veranlasste Reisen weitreichende steuerliche Absetzungsmöglichkeiten. www.apotheker-career.de informiert über die Absetzungsmöglichkeiten für Apotheker.
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25.07.2013 · Fachbeitrag ·
Schuldzinsenabzug
Schuldzinsen können als nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abgezogen werden, wenn das Gebäude veräußert wird, der Erlös aber nicht ausreicht, um die bei der ...
25.07.2013 · Fachbeitrag ·
Werbungskosten
Erwachsene, berufstätige Kinder, die zusammen mit ihren Eltern in einem gemeinsamen Haushalt wohnen, können Aufwendungen für eine doppelte Haushaltsführung als Werbungskosten geltend machen, wenn ihnen die ...
25.07.2013 · Fachbeitrag ·
Außergewöhnliche Belastungen
Ausgaben, die als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt werden, sind zum Beispiel Krankheits- und Kurkosten, Pflegekosten etc. Das Einkommensteuergesetz mutet jedem Steuerzahler zu, einen nach der Höhe der Einkünfte, dem Familienstand und der Kinderzahl gestaffelten Anteil der Belastungen selbst zu tragen – die zumutbare Eigenbelastung. Apotheker haben mit Blick auf die Höhe ihrer Einkünfte oft darauf verzichtet, Aufwendungen als außergewöhnliche Belastungen bei der Einkommensteuer geltend zu ...