Bestimmte Arzneimittel dürfen von Apotheken nicht zulasten der GKV abgegeben werden. In der Juni-Ausgabe von „CT-Retax-Kompass“ finden die Arzneimittel Erwähnung, die von der sogenannten Negativliste erfasst werden. Der Beitrag schildert Einzelheiten zu unwirtschaftlichen Arzneimitteln mit nicht erforderlichen Bestandteilen, unwirtschaftlichen Arzneimitteln mit einer Vielzahl von Wirkstoffen, unwirtschaftlichen Arzneimitteln mit nicht nachgewiesenem therapeutischen Nutzen und der Umsetzung dieser Vorgaben in ...
Frage: „In den von uns versorgten Seniorenheimen kommt es besonders an Wochenenden häufiger vor, dass zum Beispiel ein Antibiotikum dringend benötigt wird und die Apotheken im Ort gerade keinen Notdienst haben.
Die AATB (= Arbeitsgruppe Arzneimittel-, Apotheken-, Transfusions- und Betäubungsmittelwesen) hat sich daran versucht, rechtskonforme und praxisorientierte Hilfestellungen für die Umsetzung der neuen ...
Das Zweite Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften – die sogenannte 16. AMG-Novelle – ist am 26. Oktober 2012 in Kraft getreten. Mit den Gesetzesänderungen wurden das Arzneimittelgesetz (AMG) und verwandte Gesetze an die europarechtlichen Vorgaben, insbesondere die EU-Richtlinie 2001/83/EG zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes bei Human-Arzneimitteln, angepasst. Die AMG-Novelle regelt vor allem arzneimittelspezifische Fragen zur Stärkung der Arzneimittel- und ...
Die Genehmigung eines nach § 12a Apothekengesetz geschlossenen Heimversorgungsvertrags setzt voraus, dass die Apotheke in angemessener Entfernung zum Heim liegt. Wie das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster ...
Die Hilfsmittelverträge nach § 127 Abs. 2 Sozialgesetzbuch (SGB) V werden oft direkt – also unter Ausschluss der Leistungserbringerverbände – zwischen der Apotheke und der Krankenkasse geschlossen.
Pflegeeinrichtungen sind für die ordnungsgemäße Aufbewahrung und Vernichtung von empfindlichen Patientendaten wie beispielsweise Notizen und Schriftverkehr mit Angehörigen oder Behörden verantwortlich. Diejenigen Heime, die die Arzneimittel für ihre Bewohner selbst stellen, erhalten von der heimversorgenden Apotheke Arzneischachteln, die mit den individuellen Patientendaten beschriftet sind – unter anderem aufgrund der im § 11 Heimgesetz geforderten bewohnerbezogenen Aufbewahrung. Die „Heimversorgung“ ...