Der TI-Atlas 2026 der gematik zeigt zum sechsten Mal, wie sich die Digitalisierung im Gesundheitswesen entwickelt. Für die Studie wurden rund 5.000 Einrichtungen und 1.400 Versicherte befragt. Wie die gematik in einer Pressemitteilung schreibt, hat sich die elektronische Patientenakte (ePA) etabliert – etwa zwei Drittel der medizinischen Einrichtungen und Apotheken berichten, dass Patienteninformationen dadurch schneller verfügbar sind.
Im Juni ist die 2. Ausgabe des Bulletins zur Arzneimittelsicherheit in Kooperation zwischen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erschienen.
Die Bundesapothekerkammer (BAK) hat erstmals eine Leitlinie zum kontinuierlichen Medikationsmanagement verabschiedet. Beim Medikationsmanagement betrachten und optimieren Apotheker die gesamte Medikation einer Person ...
Die steigenden Nutzungszahlen digitaler Kanäle, das E-Rezept und die wachsende Präsenz von Versandapotheken – insbesondere im Fernsehen – werden oft vorschnell als Indiz dafür gewertet, dass Patienten ihre ...
Die Abteilung Taxation des Landesapothekerverbands Baden-Württemberg (LAV BW) hat ihre Bilanz für das Jahr 2025 vorgelegt. Dabei zeigte sich ein bemerkenswerter Befund: Die Zahl der Retaxationen und der geprüften ...
Die Apotheken und die Anbieter von Apotheken-Softwaresystemen wollen gemeinsam die elektronische Patientenakte (ePA) für die Nutzung in den Apotheken intuitiver und effizienter gestalten. Das haben der Deutsche ...
Die elektronische Patientenakte (ePA) eröffnet neue Möglichkeiten in der Arzneimittelversorgung, wirft im Apothekenalltag jedoch auch zahlreiche praktische und rechtliche Fragen auf. Was ist beim Zugriff zu beachten, wie steht es um den Datenschutz und welche Unterschiede bestehen zwischen eML und eMP? In diesem Leserforum greift AH Ihre Fragen aus der Praxis auf und gibt Ihnen klare, verlässliche Antworten für den sicheren Umgang mit der ePA.