28.11.2025 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2025
Seit März 2025 können Vertragsärzte im Rahmen einer Videosprechstunde als strukturierte Anschlussversorgung auch Überweisungen zur Weiterbehandlung und zur Einweisung in ein Krankenhaus ausstellen. Für den postalischen Versand einer solchen Überweisung oder Einweisung kann seit dem 01.10.2025 die für den postalischen Versand anderer Verordnungen und von AU-Bescheinigungen berechnungsfähige Kostenpauschale nach Nr. 40128 – bewertet mit 96 Cent – berechnet werden.
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27.11.2025 · Fachbeitrag aus AAA · GOÄ-E versus GOÄ 96
Bei den Untersuchungsleistungen ergeben sich im Vergleich zur aktuell geltenden GOÄ (im Folgenden „GOÄ 96“) im Reformentwurf zur GOÄ (im Folgenden „GOÄ-E“) nur wenige Unterschiede in den Leistungsbeschreibungen. Dennoch ist ein genauerer Blick darauf lohnenswert, denn diese Unterschiede haben teilweise enorme Auswirkungen.
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19.11.2025 · Fachbeitrag aus AAA · Telemedizin
Ab dem 01.01.2026 gewinnt die Durchführung von Videosprechstunden durch die Änderungen bei der Vorhaltepauschale eine größere Bedeutung. Die Höhe der Vorhaltepauschale hängt künftig u. a. davon ab, ob und in welchem Umfang Videosprechstunden abgehalten werden. Um das Kriterium für die Zuschläge zu der Vorhaltepauschale nach den Nrn. 03041 und 03042 zu erfüllen, müssen in mindestens 1 Prozent der Behandlungsfälle per Videosprechstunde durchgeführt werden, bei einer Hausarztpraxis ...
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18.11.2025 · Fachbeitrag aus AAA · Digitalisierung
Ärztinnen und Ärzte dürfen die älteren elektronischen Heilberufsausweise (eHBA) und Praxisausweise (SMC B) auf Basis der sogenannten RSA-Verschlüsselung noch bis zum 30.06.2026 nutzen. Die Frist wurde damit um ein halbes Jahr verlängert. Das teilte die Gematik am 14.11.2025 mit (siehe iww.de/s14758 ). Laut KBV, die sich erleichtert zur Fristverlängerung äußerte, habe die Gematik damit auf anhaltende Produktions- und Lieferengpässe der Kartenhersteller reagiert. Diese dürfen nun die ...
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14.11.2025 · Fachbeitrag aus AAA · Auslagen nach GOÄ
Frage: „Darf ein Briefumschlag nach §10 GOÄ unter Auslagen (Versand- und Portokosten) berechnet werden?“
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14.11.2025 · Fachbeitrag aus AAA · Auslagenersatz
Als „Auslage“ gemäß GOÄ gilt nur das, was die Ärztin bzw. der Arzt selber beschafft und bezahlt hat und dann bei einem Patienten im Zusammenhang mit der Behandlung verbraucht. Das wirft die Frage der Abgrenzung zum (nicht berechenbaren) Praxisbedarf auf, die dieser Beitrag beantwortet.
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07.11.2025 · Fachbeitrag aus AAA · ABC der Abrechnung
Die 26-jährige Patientin, Mutter von zwei Kindern (2 bzw. 4 Jahre), beklagt kurzfristige Durchfälle, die mit Blähungen und Bauchkrämpfen einhergehen. Nachdem die langjährige Patientin anfangs von unspezifischem Stress ausgegangen war, hat sie inzwischen Angst, dass sie vielleicht doch eine unter Umständen schwere Erkrankung habe.
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05.11.2025 · Fachbeitrag aus AAA · Hausarzt-Entbudgetierung
Seit dem Quartal IV/2025 werden die meisten hausärztlichen Leistungen entbudgetiert und mit dem Orientierungswert vergütet. Es stellt sich jedoch die Frage, wie die weiteren, nicht der Entbudgetierung unterliegenden
Leistungen, in den unterschiedlichen KVen vergütet werden. Diese Frage ist insbesondere für Hausarztpraxen mit einem hohen Anteil an weiterhin budgetierten Leistungen von Interesse. In diesem Beitrag werden für alle KVen (mit Ausnahme der KV Mecklenburg-Vorpommern) die seit ...
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05.11.2025 · Fachbeitrag aus AAA · GOÄ & EBM
Seit dem 08.04.2023 ist die Schutzimpfung gegen COVID-19 Teil der Regelversorgung für alle GKV-Patienten. Abrechnung und Vergütung erfolgen damit nach den regional verhandelten Impfvereinbarungen der einzelnen KVen. Für die Abrechnung sind bundesweit gültige Pseudo-Gebührenpositionen vereinbart. Diese ändern sich durch erforderliche Anpassungen des Impfstoffs aufgrund von Virusmutationen immer wieder, zuletzt im November 2025. In diesem Beitrag erfahren Sie, was sich geändert hat.
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04.11.2025 · Fachbeitrag aus AAA · Leserfrage
Frage: „Wir sind eine Hausarztpraxis: Wie können wir den Knöchel-Arm-Index ordnungsgemäß nach GOÄ abrechnen?“
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