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·Fachbeitrag ·GKV-Leistungspflicht

Arthroskopie des Kniegelenks nur noch in Ausnahmefällen

| Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Arthroskopie des Kniegelenks zur Behandlung von Patienten mit Gonarthrose deutlich eingeschränkt. Ab 1. April 2016 sind derartige Eingriffe nur noch in Ausnahmefällen zulasten der GKV abrechnungsfähig. |

 

Diese Ausnahmefälle betreffen bei Patienten mit Gonarthrose die folgenden Indikationen, bei denen arthroskopische Eingriffe unverändert abrechnungsfähig sind: Traumen und Gelenkblockaden sowie meniskusbezogene Indikation, bei denen die bestehende Gonarthrose lediglich als Begleiterkrankung anzusehen ist.

Quelle: Ausgabe 03 / 2016 | Seite 2 | ID 43889628