26.06.2015 · Nachricht · Statistik
Im Jahr 2014 wünschten sich rund 3 Millionen Erwerbstätige im Alter von 15 bis 74 Jahren mehr Arbeit, während knapp 1 Million Erwerbstätige lieber weniger arbeiten würden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wollten damit deutlich mehr Erwerbstätige länger als kürzer arbeiten. Nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung möchten Unterbeschäftigte ihre Wochenarbeitszeit dabei durchschnittlich um 11,3 Stunden erhöhen, Überbeschäftigte um durchschnittlich 11,1 Stunden reduzieren.
> Nachricht lesen
25.06.2015 · Fachbeitrag ·
Verhaltensbedingte Kündigung
Ein mehrstündiger „Sitzstreik“ im Dienstzimmer des Vorgesetzten kann selbst bei langjähriger Betriebszugehörigkeit eine ordentliche verhaltensbedingte Kündigung rechtfertigen (LAG Schleswig-Holstein 6.5.
25.06.2015 · Fachbeitrag ·
Verhaltensbedingte Kündigung
Werden diffamierende und ehrverletzende Äußerungen über Vorgesetzte oder Kollegen nur in vertraulichen Gesprächen unter Arbeitskollegen abgegeben, ist die außerordentliche und ordentliche Kündigung des ...
25.06.2015 · Fachbeitrag ·
Die letzte Seite
Auf der letzten Seite von „Arbeitsrecht aktiv“ lesen Sie die Kernaussagen weiterer wichtiger Entscheidungen aus der BAG- und LAG-Rechtsprechung, diesmal u.a. zum Kündigungsrecht und zur Entgeltfortzahlung.
25.06.2015 · Fachbeitrag ·
SGB II
Einem Empfänger von Grundsicherungsleistungen nach SGB II darf keine Arbeitsgelegenheit zugewiesen werden, die ihn zur selbstständigen Kinder- und Seniorenbetreuung verpflichtet, wenn er keine berufliche Vorbildung ...
25.06.2015 · Fachbeitrag ·
Verfassungsbeschwerde
Die rückwirkende Feststellung der Gerichte, dass die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen nicht tariffähig ist und daher keine wirksamen Tarifverträge ...
25.06.2015 · Fachbeitrag ·
Tarifvertrag
Die Sozialkassentarifverträge im Baugewerbe verpflichten die tarifgebundenen ArbG, Beiträge an die Sozialkassen des Baugewerbes zu zahlen. Die Tarifverträge werden von der zuständigen Behörde gemäß § 5 TVG für allgemeinverbindlich erklärt.