20.12.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Craniomandibuläre Dysfunktion
Die mannigfachen Funktionen des Kauorgans machen bei funktionellen Störungen ein interdisziplinäres Vorgehen notwendig. Es gibt eine Vielzahl von denkbaren Ansatzpunkten:
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20.12.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Doppelter Nutzen
Intraorale Protrusionsschienen (IPS) sind das wichtigste Hilfsmittel der zahnärztlichen Schlafmedizin. Die Therapie der Schlafapnoe und der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) haben mit ihrem ventro-kaudalen Therapievektor tendenziell einen gemeinsamen symptomatischen Ansatz. In nicht wenigen Fällen erfolgt durch eine Schnarch-Therapie aufgrund dieses Umstandes eine „begleitende“ Behandlung einer CMD.
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20.12.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Risikopatienten
Eine Wurzelkanalbehandlung kann eine sichere und realistische Alternative zur Extraktion bei Patienten nach Bisphosphonat-Therapie sein, folgern Ambrogio et al..
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20.12.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Dentalwerkstoffe
Insbesondere kurz nach der Polymerisation werden aus Komposit-Kunststoffen Substanzen (zum Beispiel Monomere) freigesetzt, die zellschädigend sind. Zusammen mit Kompositen angewendete Säuren erhöhen außerdem die Permeabilität des Dentins und schließlich wird bei der Lichthärtung (auch bei LEDs) erhebliche Wärmeenergie frei. Ein Anlass zur Besorgnis?
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20.12.2011 · Fachbeitrag aus ZR · unkonventionelle Verfahren
Zuweilen werben Vertreter unkonventioneller Verfahren für ihre Behandlungskonzepte unter der Devise „Heilen ohne Nebenwirkungen“. Bei kritischer Betrachtung werden allerdings mitunter erhebliche Folgeschäden nach solch komplementärmedizinisch motivierten Eingriffen sichtbar, ohne dass sich die medizinischen Ausgangsprobleme entscheidend gebessert hätten, warnt Staehle.
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20.12.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Wurzelkanalbehandlung
Der Deutsche Arbeitskreis für Zahnheilkunde (DAZ) hat die Beschreibung einer Basistherapie für den Bereich Endodontie (Wurzelkanalbehandlung) veröffentlicht.
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05.12.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Interdisziplinäre Medizin
Nachblutungen nach zahnärztlich-chirurgischen Eingriffen sind nicht ungewöhnliche Komplikationen, die sich meist durch lokale Intervention beherrschen lassen. Bei Versagen suffizient durchgeführter lokaler Blutstillung sollten Sie differenzialdiagnostisch Störungen der Blutgerinnung oder benigne und maligne hämatologische Erkrankungen erwägen – und zur weiteren Diagnostik eine hämatologische Abklärung veranlassen.
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05.12.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Wurzelfüllmaterialien
MTA (Mineraltrioxid Aggregat / ProRoot®) kann nach Erfahrung türkischer Zahnmediziner mit gutem Erfolg auch als retrogrades Füllungsmaterial bei periapikalen Läsionen verwendet werden.
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01.12.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Diagnostik
Bei der kieferorthopädischen Therapie dient die kephalometrische Analyse zur Planung und Kontrolle des Behandlungsverlaufes. Das NoXrayCeph®-Verfahren stellt eine Alternative zum Fernröntgenseitenbild dar, mit dem die Strahlenexpositon während der kieferorthopädischen Therapie reduziert werden könnte: Bei diesem Verfahren wird mittels Magnetinduktion eine kephalometrische Analyse direkt am Patienten durchgeführt.
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29.11.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Indikationsstellung
Insbesondere bei weitgehend vollbezahnten Patienten ist eine strenge Indikationsstellung für Bisshebungen zu fordern – altersentsprechender Verschleiß der Zahnhartsubstanz allein stellt keine Indikation dar.
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