27.02.2026 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Laut Studien wird in der Zahnmedizin die Rolle der Physiotherapie bei der Behandlung von CMD immer noch unterschätzt, obwohl Wissenschaftler wiederholt bestätigen können, dass Physiotherapie zu den wirksamsten konservativen Behandlungsmethoden bei Schmerzen im Rahmen einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD) gehört [1].
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27.02.2026 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Weltweit leiden ca. eine Milliarde Menschen unter Kopfschmerzen, die per Klassifikation dann chronisch sind, wenn sie über einen Zeitraum von drei Monaten mit mehr als 15 Episoden pro Monat auftreten [1]. Unter diese Erkrankung fallen u. a. zervikogene Kopfschmerzen, Migräne, Spannungskopfschmerzen und auch der seltenere chronische Clusterkopfschmerz.
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27.02.2026 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Zwischen myofunktionellen Störungen, die von Logopäden behandelt werden, und zahnmedizinischen wie kieferorthopädischen Auffälligkeiten bzw. Störungen gibt es Wechselwirkungen. Deshalb kann es in der zahnärztlichen Praxis auch sinnvoll sein, Logopäden in die Diagnostik und Therapie mit einzubeziehen.
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27.02.2026 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Zwischen Malokklusionen und orofazialen myofunktionellen Störungen scheint es Zusammenhänge zu geben. U. a. spielt hier die Zungenlage eine wichtige Rolle. Deshalb sollte in Abhängigkeit der Überlegungen zu Prävention und/oder Behandlung solcher Störungen auch an die Integration der Logopädie in die Kinderzahnheilkunde gedacht werden.
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27.02.2026 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Die Behandlung der Malokklusion sieht im interdisziplinären Ansatz die Einbeziehung von myofunktioneller Therapie durch Logopäden vor, auch wenn weitere Studien empfohlen werden bzw. notwendig sind. Ob ihr Einsatz auch nach kieferorthopädischer Operation sinnvoll ist, untersuchte eine aktuelle Übersichtsarbeit.
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27.02.2026 · Fachbeitrag aus ZR · ZR-Fachgespräch
Kopf, Kiefergelenke, Körperhaltung und Zahnkontakt spielen ineinander. Ein Bestandteil der Behandlung eines CMD-Patienten kann daher auch die Physiotherapie sein. In diesem Kontext sprachen wir mit Physiotherapeutin Martina Sander ( physiotherapie-sander.de ) u. a. darüber, was zahnärztliche Praxen bei der Mitbehandlung von CMD durch diagnosespezifische Physiotherapie beachten sollten.
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27.02.2026 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Untersuchungen zufolge leiden 54 bis 93 Prozent der Zahnärzte und Zahnärztinnen an Erkrankungen des Bewegungsapparats und das teilweise bereits zu Anfang ihrer Praxistätigkeit bzw. sogar im Studium. Aus diesem Grund wurden Studierende für eine Studie während ihres neun Monate dauernden Vorklinik-Kurses zur restaurativen Zahnheilkunde von einem Dozenten für Zahnmedizin und Physiotherapie zusätzlich zu Muskel-Skelett-Erkrankungen, Ergonomie und Haltungsschulungen unterrichtet [1].
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23.02.2026 · Nachricht aus AAZ · Terminhinweis
Im kommenden Webinar aus der Reihe „Abrechnungspraxis“ geht es um die zahntechnische Berechnung von herausnehmbarem Zahnersatz nach der BEL II. Das Modul „Abrechnung zahntechnischer Leistungen Teil 3“ behandelt ausschließlich BEL-II Leistungen. Inhalt sind Interims- und CoverDenture-Prothesen, Totalprothesen (mit oder ohne Metallbasis) sowie Modellgussprothesen. Worauf bei herausnehmbarem Zahnersatz zu achten ist, erläutert Dental-Betriebswirtin und ZMV Birgit Sayn am Freitag, ...
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17.02.2026 · Nachricht aus ZP · Einführungswebinar
Hoher Patiententakt, Zeitdruck, Missverständnisse im Team und herausfordernde Gespräche mit Patienten oder Vorgesetzten: Nie war professionelle Kommunikation in Arzt- und Zahnarztpraxen wichtiger als heute. Ob MFA, ZFA oder Praxisleitung: Wer Gespräche besser strukturiert, reduziert Stress, verbessert die Stimmung im Team und entlastet den gesamten Praxisalltag spürbar. Wie das konkret gelingt, zeigt Ihnen unser kostenloses Einführungswebinar „Superkraft Kommunikation“ am 25.02.2026 ...
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16.02.2026 · Fachbeitrag aus ZR · Parodontologie
Ersten Untersuchungsergebnissen der Universität München zufolge könnte zukünftig der Entzündungsbiomarker Surfactant Protein D (SP-D) dafür genutzt werden, jene Parodontitis-Patienten zu bestimmen, die besonders gut auf eine initiale Parodontitis (PAR)-Therapie ansprechen.
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