13.11.2015 · Fachbeitrag ·
Steuergestaltung
Der Jahreswechsel naht. Bis dahin bieten sich Ihnen als Praxisinhaber wieder zahlreiche steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten, die Sie nutzen sollten. In Teil 1 der Beitragsserie lesen Sie, welche steuerlichen Maßnahmen Sie sofort ergreifen sollten, um dem Fiskus kein Geld zu schenken.
13.11.2015 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Die Umsatzsteuer ist inzwischen für viele Zahnärzte ein Thema, auch wenn dies noch nicht jedem bewusst ist. Mitunter kommt die Überraschung erst bei der jährlichen Abschlussbesprechung mit dem Steuerberater oder gar ...
08.10.2015 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuern
Unternehmer dürfen Vorsteuerbeträge abziehen, wenn sie Eingangsleistungen für ihr Unternehmen beziehen und selbst umsatzsteuerpflichtige Umsätze erbringen. Dieser Zusammenhang gilt sowohl für 1:1 zuordnenbare ...
08.10.2015 · Fachbeitrag ·
Steuergestaltung
Wie muss ein Partner in einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) beteiligt werden, um steuerrechtlich als selbstständig zu gelten? Das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg hatte einen Juniorpartner einer BAG kürzlich als Arbeitnehmer eingestuft, da seine Beteiligung an der Gesellschaft übervorsichtig geregelt wurde (Urteil vom 12. Dezember 2014, Az. L 4 R 1333/13, Abruf-Nr. 144160 ). Worauf also muss der Praxisinhaber achten, wenn er zum Beispiel eine Praxisabgabe plant und hierfür den potenziellen ...
06.08.2015 · Fachbeitrag ·
Buchführung
Wenn Sie Ihr Steuerberater demnächst auf mögliche Umstellungen in Ihrer Buchhaltung anspricht, hat das einen Grund: Er heißt abgekürzt GoBD, wohinter sich die Vorstellung der Finanzverwaltung von einer ...
24.07.2015 · Nachricht · Kindergeld
In einigen Bundesländern haben Schüler bereits seit März 2015 ihr Abitur in der Tasche. Da Studiengänge erst im Oktober bzw. Ausbildungen erst im September starten, droht Eltern der Verlust des Kindergelds ab dem ...
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08.07.2015 · Nachricht · Ehegattenarbeitsverhältnis
Bei Eheleuten muss eine ansonsten nach § 6 Abs. 1 EStG wirksame erteilte Versorgungszusage außerdem ernsthaft gewollt und dem Grunde sowie der Höhe nach betrieblich veranlasst sein. Dies ist im Fremdvergleich zu ermitteln. Für die betriebliche Veranlassung spricht, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit eine vergleichbare Zusage auch einem familienfremden Arbeitnehmer erteilt worden wäre (Bundesfinanzhof, 15. April 2015, Az. VIII R 49/12, Abruf-Nr. 178020).
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