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·Nachricht ·Steueränderungen

Bundesratsinitiative: NRW will Übungsleiterfreibetrag erhöhen

| Neben den Stadtstaaten Hamburg und Bremen sowie den Bundesländern Niedersachsen und Rheinland-Pfalz will jetzt auch Nordrhein-Westfalen Vereinen und Ehrenamtlern etwas Gutes tun. Während die Bundesratsinitiative Erstgenannter zum Ziel hat, die Umsatzfreigrenze in § 64 Abs. 3 AO von 35.000 Euro auf 45.000 Euro zu erhöhen, will NRW den Übungsleiterfreibetrag erhöhen. |

 

„Wir wollen diejenigen entlasten, die sich in der Mitte der Gesellschaft für den Zusammenhalt unseres Gemeinwesens in besonderer Weise einsetzen“, sagte Nordrhein-Westfalens Finanzminister Minister Lienenkämper. „Diese Menschen sind der Kitt unserer Gesellschaft. Ihre tagtägliche Leistung wollen wir noch stärker anerkennenn“. Und zwar dadurch, dass der Übungsleiterpauschbetrag in § 3 Nr. 26 EStG von 2.400 auf 3.000 Euro im Jahr erhöht werden soll. Eine entsprechende Bundesratsinitiative hat das Ministerium für den 06.07.2018 angekündigt (www.finanzverwaltung.nrw.de/de/pressemitteilung/erleichterungen-fuer-ehrenamtliche-taetige-familien-und-pflegende-angehoerige).

Weiterführender Hinweis

  • Beitrag „Bundesratsinitiative zur Anhebung der 35.000 Euro-Freigrenze: Unterstützung wird immer breiter“ → Abruf-Nr. 45212079
Quelle: ID 45379036