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29.09.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Erbschaftsteuerrecht

Update zur ausländischen Familienstiftung und zum Trust im ErbStG

Die steuerliche Behandlung ausländischer Familienstiftungen und Trusts nähert sich durch die neuere Rechtsprechung von BFH und Finanzgerichten zunehmend an. Maßgeblich ist die Frage, ob Transparenz oder Intransparenz vorliegt: Bei Transparenz gilt ein Direkterwerb zwischen natürlichen Personen, bei Intransparenz greifen die besonderen Tatbestände des ErbStG, häufig mit nachteiligen Folgen. Seit der BFH ausländische Familienstiftungen den Vermögensmassen zugeordnet hat, gilt vielfach ...  > lesen

29.09.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Globale Mindestbesteuerung

Änderung des Mindeststeuergesetzes und Begleitmaßnahmen auf dem Weg

Das BMF hat am 5.8.25 einen Referentenentwurf (RefE) zur Änderung des Mindeststeuergesetzes (MinStAnpG) und weiterer Maßnahmen vorgelegt, der in geänderter Fassung als Regierungsentwurf (RegE) vom Kabinett am 3.9.25 beschlossen worden ist. Wesentliche Schwerpunkte sind neue Regelungen zur Verhinderung von Umgehungsstrategien im Zusammenhang mit der globalen Mindestbesteuerung sowie die Abschaffung der Lizenzschranke und Änderungen bei der Hinzurechnungsbesteuerung.  > lesen

17.09.2025 · Nachricht aus Verkehrsrecht aktuell · Geschwindigkeitsüberschreitung

Geschwindigkeitsüberschreitung 2023 – 2025: Allgemeine Fragen, Urteilgründe, Messverfahren

In der Praxis spielen die Fragen zur Geschwindigkeitsüberschreitung (§ 3 StVO) eine erhebliche Rolle. Das zeigt die große Zahl der dazu veröffentlichen Entscheidungen. Wegen dieser erheblichen praktischen Bedeutung haben wir für Sie die dazu in den letzten Jahren ergangene Rechtsprechung zusammengestellt. Wir stellen hier zunächst die Rechtsprechung zu allgemeinen Fragen, zu den Urteilsgründen und zu Messverfahren vor. Die Zusammenstellung knüpft an die Beiträge in VA 23, 141 und 160 ...  > lesen

30.01.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Betriebsaufspaltung

Grundstücksüberlassung an Betriebsunternehmen mit verschiedenen Geschäftsfeldern als Risikofaktor

Mit der erweiterten Kürzung nach § 9 Nr. 1 S. 2 GewStG sollen grundstücksverwaltende Kapitalgesellschaften von der Gewerbesteuer entlastet werden, solange sie sich auf die Verwaltung eigenen Grundbesitzes beschränken. Überschreitet ihre Tätigkeit jedoch den Rahmen der bloßen Vermögensverwaltung, etwa durch eine Betriebsaufspaltung, entfällt die Steuerbegünstigung. Das FG Düsseldorf hatte darüber zu entscheiden, ob die Vermietung von Dachflächen an eine verbundene Gesellschaft ...  > lesen

29.09.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Einkommensteuer

Kindergeld für im außereuropäischen Ausland studierendes Kind

Der BFH hat entschieden, dass bei Kindern, die vor Beginn eines mehrjährigen Studiums im Ausland bereits eine andere Ausbildung oder ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Ausland absolviert haben, der inländische Wohnsitz in der elterlichen Wohnung erhalten bleiben kann. Voraussetzung ist u. a., dass die Übergangszeit zwischen den Auslandsaufenthalten höchstens vier Monate beträgt. Diese Übergangszeiten zwischen den Ausbildungsabschnitten im Ausland zählen wie Ferien ...  > lesen

23.07.2024 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Bundesfinanzhof

Nachweis der Unternehmereigenschaft im Reverse-Charge-Verfahren

§ 3a Abs. 2 UStG bestimmt, dass eine sonstige Leistung an einen Unternehmer für dessen Unternehmen vorbehaltlich der Abs. 3 bis 8 und der §§ 3b, 3e UStG an dem Ort ausgeführt wird, von dem aus der Empfänger sein Unternehmen betreibt. Wie die Unternehmereigenschaft des Leistungsempfängers nachzuweisen ist, regelt die Vorschrift allerdings nicht. Eine Regelung fehlt ebenfalls hinsichtlich des Übergangs der Steuerschuldnerschaft auf den Leistungsempfänger in § 13b Abs. 5 UStG, wenn ...  > lesen

02.06.2026 · Sonderausgaben aus GStB Gestaltende Steuerberatung · Downloads · Unternehmer

Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe: So gestalten Sie steuerlich optimal

Eine Betriebsveräußerung oder Betriebsaufgabe markiert für Unternehmer oft einen wirtschaftlichen Wendepunkt – steuerlich jedoch vor allem einen komplexen Übergang. Denn ob stille Reserven tarifbegünstigt nach §§ 16, 34 EStG besteuert werden oder steuerliche Vorteile verloren gehen, ­entscheidet sich häufig an Details wie der Übertragung wesentlicher Betriebsgrundlagen, dem zeitlichen Ablauf oder einer rechtzeitig ­erkennbaren Betriebsaufgabe. Die Sonderausgabe zeigt die zentralen Abgrenzungsfragen, aktuelle Problemfelder und typische Fallstricke auf und gibt Orientierung für eine steueroptimierte Beratungspraxis.  > lesen

05.06.2026 · Quartalsbeihefter aus BBP Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Downloads · Bilanzierung

Nachhaltigkeitsberichterstattung: Entwurf des ersten überarbeiteten Sets der ESRS: Wesentliche Änderungen und ihre überschlägige Einschätzung

Am 6.5.26 veröffentlichte die EU-Kommission auf ihrer Homepage den Entwurf der erstmals zu ändernden European Sustainability Reporting Standards (ESRS) zur Diskussion. Vorausgegangen war die Übermittlung eines Entwurfs (Draft) für die ESRS an die EU-Kommission durch die EFRAG (European Financial Reporting Advisory Group) Ende November 2025. Wesentliche Änderungen betreffen Präzisierungen des doppelten Wesentlichkeitsgrundsatzes, die Angaben zu den wesentlichen finanziellen Auswirkungen von Nachhaltigkeitsaspekten, die Verwendung von Schätzungen für die die Wertschöpfungskette betreffenden Angaben sowie die während der Einführungsphase der Nachhaltigkeitsberichterstattung anwendbaren Übergangsvorschriften. Gleichwohl bewegen sich die Erleichterungen in dem durch die CSRD vorgegebenen Rahmen.  > lesen

03.06.2026 · Quartalsbeihefter aus BBP Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Downloads · Finanzierung

Finanzierungsberatung: Lohnen sich Investitionen in Immobilien mit degressiver AfA und QNG-Abschreibung?

Aufgrund der desolaten Situation im Mietwohnungsbau können seit einiger Zeit sogar zwei Sonderabschreibungsprogramme gleichzeitig genutzt werden. Neben der degressiven AfA mit jährlich 5 % gibt es noch die Sonderabschreibung für besonders nachhaltige Gebäude mit QNG-Siegel (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude). Durch die Abschreibungen wird das zu versteuernde Einkommen in den ersten Jahren überproportional reduziert, sodass es sich um günstige Investitionsgelegenheiten zu handeln scheint. In diesem Beitrag wird herausgearbeitet, unter welchen – insbesondere finanziellen – Voraussetzungen sich eine Anlage in Immobilien mit hohen Anfangsabschreibungen für den Investor lohnt. Der Maßstab ist eine „normale“ Investition mit linearen Abschreibungen.  > lesen