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18.09.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Musterfall

Einbringung in MVZ-GmbH mit Andienungsrecht

Zuweilen ist der Fall anzutreffen, dass eine Praxis oder ein Praxisanteil zunächst in ein MVZ in der Rechtsform der GmbH eingebracht werden und deren Mehrheitsgesellschafter(n) das Recht angedient wird, den Anteil später zu übernehmen. Zwischen der Vereinbarung und der tatsächlichen Übernahme können aber viele Jahre vergehen. Es stellt sich hier in steuerlicher Hinsicht die Frage, wann der Veräußerungsgewinn zu versteuern ist – bereits bei Einbringung mit Vereinbarung des ... > lesen

21.10.2025 · Nachricht aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · AStW-Podcast Episode 40

Steueränderungsgesetz, Kassengesetz, Gewerbeummeldung, Impfschäden, Kündigung wegen Gewalt, § 28a ErbStG u. v. m.

Hörenswerte Entwicklungen aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht warten in der neuen Episode des AStW-Podcasts auf Sie. Dietrich Loll und Co-Moderator Steffen Pasler geben u. a. ein Update zu korrekten Empfängerdaten für Überweisungen an Finanzämter und die Bundesknappschaft sowie zum aktuellen Stand des Steueränderungsgesetzes in Deutschland. Sie informieren auch über Vereinfachungen bei der Gewerbeummeldung und die vom BMF überarbeiteten FAQs zum Kassengesetz. Im Bereich aktuelle ... > lesen

22.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Gestaltungshinweis

Mit dem Beitragsvorauszahlungsmodell zur Kranken- und Pflegeversicherung Steuern senken

Steuern zu sparen, ist für viele Selbstständige und Freiberufler ein zentrales Anliegen. Ein Instrument bietet hier das Beitragsvorauszahlungsmodell für die Kranken- und Pflegeversicherung. Es ermöglicht, durch gezielte Vorauszahlungen nachhaltige steuerliche Vorteile zu sichern. Der Beitrag erläutert anhand eines Praxisbeispiels, wie sich durch geschickte Planung ein dauerhafter Steuervorteil erzielen lässt.  > lesen

30.01.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Betriebsaufspaltung

Grundstücksüberlassung an Betriebsunternehmen mit verschiedenen Geschäftsfeldern als Risikofaktor

Mit der erweiterten Kürzung nach § 9 Nr. 1 S. 2 GewStG sollen grundstücksverwaltende Kapitalgesellschaften von der Gewerbesteuer entlastet werden, solange sie sich auf die Verwaltung eigenen Grundbesitzes beschränken. Überschreitet ihre Tätigkeit jedoch den Rahmen der bloßen Vermögensverwaltung, etwa durch eine Betriebsaufspaltung, entfällt die Steuerbegünstigung. Das FG Düsseldorf hatte darüber zu entscheiden, ob die Vermietung von Dachflächen an eine verbundene Gesellschaft ...  > lesen

23.07.2024 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Bundesfinanzhof

Nachweis der Unternehmereigenschaft im Reverse-Charge-Verfahren

§ 3a Abs. 2 UStG bestimmt, dass eine sonstige Leistung an einen Unternehmer für dessen Unternehmen vorbehaltlich der Abs. 3 bis 8 und der §§ 3b, 3e UStG an dem Ort ausgeführt wird, von dem aus der Empfänger sein Unternehmen betreibt. Wie die Unternehmereigenschaft des Leistungsempfängers nachzuweisen ist, regelt die Vorschrift allerdings nicht. Eine Regelung fehlt ebenfalls hinsichtlich des Übergangs der Steuerschuldnerschaft auf den Leistungsempfänger in § 13b Abs. 5 UStG, wenn ...  > lesen

02.06.2026 · Sonderausgaben aus GStB Gestaltende Steuerberatung · Downloads · Unternehmer

Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe: So gestalten Sie steuerlich optimal

Eine Betriebsveräußerung oder Betriebsaufgabe markiert für Unternehmer oft einen wirtschaftlichen Wendepunkt – steuerlich jedoch vor allem einen komplexen Übergang. Denn ob stille Reserven tarifbegünstigt nach §§ 16, 34 EStG besteuert werden oder steuerliche Vorteile verloren gehen, ­entscheidet sich häufig an Details wie der Übertragung wesentlicher Betriebsgrundlagen, dem zeitlichen Ablauf oder einer rechtzeitig ­erkennbaren Betriebsaufgabe. Die Sonderausgabe zeigt die zentralen Abgrenzungsfragen, aktuelle Problemfelder und typische Fallstricke auf und gibt Orientierung für eine steueroptimierte Beratungspraxis.  > lesen

05.06.2026 · Quartalsbeihefter aus BBP Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Downloads · Bilanzierung

Nachhaltigkeitsberichterstattung: Entwurf des ersten überarbeiteten Sets der ESRS: Wesentliche Änderungen und ihre überschlägige Einschätzung

Am 6.5.26 veröffentlichte die EU-Kommission auf ihrer Homepage den Entwurf der erstmals zu ändernden European Sustainability Reporting Standards (ESRS) zur Diskussion. Vorausgegangen war die Übermittlung eines Entwurfs (Draft) für die ESRS an die EU-Kommission durch die EFRAG (European Financial Reporting Advisory Group) Ende November 2025. Wesentliche Änderungen betreffen Präzisierungen des doppelten Wesentlichkeitsgrundsatzes, die Angaben zu den wesentlichen finanziellen Auswirkungen von Nachhaltigkeitsaspekten, die Verwendung von Schätzungen für die die Wertschöpfungskette betreffenden Angaben sowie die während der Einführungsphase der Nachhaltigkeitsberichterstattung anwendbaren Übergangsvorschriften. Gleichwohl bewegen sich die Erleichterungen in dem durch die CSRD vorgegebenen Rahmen.  > lesen