Praxiswissen auf den Punkt gebracht.
logo
  • Meine Produkte
    Bitte melden Sie sich an, um Ihre Produkte zu sehen.
Menu Menu
MyIww MyIww
32 Treffer für »13-31-2008-7-262-1«
Filtern nach Art
Filtern nach Branchen
Sortieren nach
123

20.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Umsatzsteuer

Vorsteuerabzug scheitert an nicht berichtigungsfähigen Abrechnungsdokumenten

Abrechnungsdokumente, die zwar Rechnungsaussteller, Leistungsempfänger, Entgelt und Umsatzsteuer ausweisen, aber keinerlei Angaben tatsächlicher Art zur Art und zum Umfang der erbrachten Leistung enthalten, sind weder ordnungsgemäße Rechnungen i. S. d. §§ 14, 14a UStG noch berichtigungsfähige Rechnungen i. S. d. § 31 Abs. 5 UStDV. Eine spätere Ergänzung der Leistungsbeschreibung wirkt in einem solchen Fall nicht auf die Streitjahre zurück (FG Köln 15.11.24, 9 K 1892/22; ...  > lesen

29.06.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Beschränkt steuerpflichtige Künstler und Sportler

Abzugsteuerentlastung nach § 50 Abs. 4 EStG: ungleiche Praxis bei Kultur und Sport

Nach § 50 Abs. 4 EStG kann der Steuerabzug nach § 50a EStG bei Vergütungen an beschränkt steuerpflichtige Künstler und Sportler unter bestimmten Voraussetzungen erlassen werden. Während Freistellungen für internationale Sportgroßereignisse wie die Champions League, Fußball-Welt- und Europameisterschaften regelmäßig großzügig gewährt werden, wird die Freistellung nach dem Kulturvereinigungserlass (BMF 20.7.83, IV B 4 – S 2303 – 34/83, BStBl I 83, 382) von den Finanzämtern ...  > lesen

20.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Gestaltungstipp

Angehörigen-Darlehen als Steuersparmodell – Chancen und Grenzen

Angehörigen-Darlehen gewinnen vor dem Hintergrund steigender Finanzierungskosten zunehmend an praktischer und steuerlicher Bedeutung. Der Beitrag zeigt, unter welchen Voraussetzungen sich Gestaltungsspielräume eröffnen, wann steuerliche Nachteile drohen und welche Anforderungen Rechtsprechung und Finanzverwaltung an die Anerkennung entsprechender Vereinbarungen stellen. Dabei werden typische Fallkonstellationen praxisnah eingeordnet.  > lesen

13.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Übertragung von Unternehmensvermögen

Steuerliche Fallstricke bei der Einordnung von Immobilien als Verwaltungsvermögen

Die Verschonungsregelungen der §§ 13a, 13b ErbStG sind für die steuerneutrale Übertragung von Unternehmensvermögen zentral. Sie werden jedoch durch die strengen Vorgaben zum Verwaltungsvermögen erheblich begrenzt. Gerade bei mittelständischen Unternehmensgruppen mit immobilienintensiven Strukturen führen interne Nutzungsüberlassungen immer wieder zu streitigen Einordnungen als Verwaltungsvermögen – mit der Folge eines ganz oder teilweisen Wegfalls der Steuerbegünstigung.  > lesen

13.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Zivilrechtliche Grundlagen und Grundsätze der steuerlichen Zurechnung

Nießbrauch im Steuerrecht – Teil 1

Der vorliegende Beitrag analysiert die ertragsteuerliche sowie die erbschaft- und schenkungsteuerliche Behandlung des Nießbrauchs auf dem Stand der aktuellen BFH-Rechtsprechung. Im ersten Teil werden die zivilrechtlichen Grundlagen und die Grundsätze der steuerlichen Zurechnung dargestellt, sodann die ertragsteuerliche Behandlung sowie die erbschaft- und schenkungsteuerliche Einordnung einschließlich Bewertungsfragen.  > lesen

29.06.2026 · Urteilsbesprechung aus Mietrecht kompakt · Betriebskosten

Einwendungsausschlussfrist, Wirtschaftlichkeitsgebot und Abrechnungshindernisse

Nach § 556 Abs. 3 S. 1 BGB ist über Vorauszahlungen für Betriebskosten jährlich abzurechnen. Dabei ist der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit zu beachten. Der Mieter muss dem Vermieter nach S. 5 der Vorschrift Einwendungen gegen die Abrechnung spätestens bis zum Ablauf von zwölf Monaten nach Zugang der Abrechnung mitteilen. Nach Fristablauf riskiert er, sie nicht mehr geltend machen zu dürfen (S. 6). Umstritten ist, ob die Einwendungsausschlussfrist auch anzuwenden ist, wenn der Mieter ...  > lesen

22.06.2026 · Fachbeitrag aus Mietrecht kompakt · Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung

Entscheidungen des BGH aus 2025 (Teil 1)

Das WEMoG hat die Regelungen zum Wirtschaftsplan in § 28 WEG geändert. Der Gesetzgeber wollte damit die Zahl der Streitigkeiten verringern. Dafür wurde der Beschlussgegenstand jeweils auf die Zahlungspflichten, die zum Ausgleich einer Unter- oder Überdeckung aus dem Wirtschaftsplan erforderlich sind, sog. Abrechnungsspitzen, reduziert. Das zugrunde liegende Zahlenwerk ist nicht mehr Gegenstand der Beschlussfassung, sondern dient lediglich ihrer Vorbereitung (BT-Drucksache 19/18791, S. 77). > lesen

06.07.2026 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Ehegattenunterhalt

Unterhalt verwirkt nach Sex mit dem Pfarrer

Das AG Rastatt hat in einem Fall eine vollständige Verwirkung des Trennungsunterhalts aufgrund schwerwiegenden Fehlverhaltens (§ 1361 Abs. 3 BGB, § 1579 Nr. 7 BGB) angenommen. > lesen

24.06.2026 · Fachbeitrag aus RVG professionell · PKH/VKH

Gerichtskosten: Streitgenosse ohne PKH
haftet gegenüber dem mit PKH nur beschränkt

Vielfach tritt in der anwaltlichen Praxis ein häufig unterschätztes Kostenrisiko auf: Bei Streitgenossenschaften mit unterschiedlicher wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit erhält nur einer PKH/VKH. Die Landeskasse nimmt dann den vermögenden Streitgenossen wegen der gesamten Gerichtskosten in Anspruch. Bei Gesamtschuldverhältnissen löst eine vollständige Inanspruchnahme des zahlungsfähigen Streitgenossen regelmäßig Ausgleichsansprüche nach § 426 BGB aus. Damit würde die ... > lesen

30.01.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Betriebsaufspaltung

Grundstücksüberlassung an Betriebsunternehmen mit verschiedenen Geschäftsfeldern als Risikofaktor

Mit der erweiterten Kürzung nach § 9 Nr. 1 S. 2 GewStG sollen grundstücksverwaltende Kapitalgesellschaften von der Gewerbesteuer entlastet werden, solange sie sich auf die Verwaltung eigenen Grundbesitzes beschränken. Überschreitet ihre Tätigkeit jedoch den Rahmen der bloßen Vermögensverwaltung, etwa durch eine Betriebsaufspaltung, entfällt die Steuerbegünstigung. Das FG Düsseldorf hatte darüber zu entscheiden, ob die Vermietung von Dachflächen an eine verbundene Gesellschaft ...  > lesen

29.06.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Hinzurechnungsbesteuerung

Anrechnung ausländischer Steuern auf die GewSt – ist § 12 AStG unionsrechtswidrig?

Mit Urteil vom 26.2.26 (C-524/23, Kommission/Belgien) hat der EuGH die Bedeutung des Art. 8 Abs. 7 ATAD für die Vermeidung wirtschaftlicher Doppelbesteuerung im Rahmen der Hinzurechnungsbesteuerung hervorgehoben. Danach müssen auf Ebene der Zwischengesellschaft entrichtete ausländische Steuern bei der Besteuerung des Hinzurechnungsbetrags berücksichtigt werden. Die Entscheidung wirft die Frage auf, ob die deutsche Ausgestaltung der Steueranrechnung in § 12 AStG im Rahmen der ...  > lesen

13.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Vorsorge für den Ernstfall

Das Unternehmertestament:
Erb-, gesellschafts- und steuerrechtliche Nachfolgeregelungen – Teil 1

Der Beitrag gibt einen Überblick über das sogenannte Unternehmertestament. Dabei zeigt er die maßgeblichen Ziele und erbrechtlichen, gesellschaftsrechtlichen und steuerrechtlichen Risiken auf. Abgerundet wird der Beitrag mit konkreten praxistauglichen Formulierungsvorschlägen für die wesentlichen Regelungen eines Unternehmertestaments.  > lesen

29.06.2026 · Urteilsbesprechung aus Mietrecht kompakt · Modernisierung

Risiken mieterseitiger baulicher Veränderungen

Nimmt der Mieter bauliche Veränderungen an der Mietsache vor, bewegt er sich auf unsicherem Terrain. In den 1970er Jahren und Folgejahren war es – mit Unterstützung durch öffentliche Fördergelder, z. B. der KfW – verbreitet, dass Mieter den Wohnraum modernisierten, etwa erstmals moderne Heizungen und Bäder einbauten. Es wurden oft dreiseitige Vereinbarungen zwischen Förderbank, Mieter und Vermieter geschlossen. Lässt sich daraus schließen, dass der Mieter auch ohne Zustimmung des ...  > lesen

29.06.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Indien

Betriebsstätten deutscher Unternehmen in Indien – Risiken und Praxisempfehlungen

Indien ist für deutsche Unternehmen ein attraktiver Absatzmarkt und gleichzeitig – zumindest gefühlt – steuerlich riskant. Während das Land über die Jahre sein Steuerrecht reformiert und 2025 zuletzt eine umfassende redaktionelle Neuordnung des Ertragsteuerrechts vorgenommen hat, führen Geschäfte mit Indien frühzeitig zu einer Besteuerung vor Ort und treffen auf hohe formale Anforderungen. Der Beitrag ordnet die unternehmerische Praxis steuerrechtlich ein: Zunächst wird die ... > lesen

20.07.2026 · Nachricht aus Praxis Steuerstrafrecht · Editorial

Die vergessene Steuer – das ist das traurige Schicksal der Lohnsteuer im BMAS

Zum Gelde drängt doch alles. Wo der Staat sonst keine Gelegenheit auslässt, Steuertatbestände zu (er)finden und die Erhebung per Abzug zur Sicherung einzusetzen, macht sich eine Vergesslichkeit bemerkbar. Die Lohnsteuer scheint im Bundesministerium für Arbeit und Soziales unbekannt zu sein.  > lesen

123