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22.01.2026 · Fachbeitrag aus RVG professionell · Terminsgebühr

VU ohne Antrag: 0,5-Terminsgebühr entsteht

Oft ergeht ein Versäumnisurteil (VU), obwohl die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür nicht vorlagen und das Verfahren später – etwa durch Erledigung – endet, ohne dass der säumige Beklagte die Kosten der Säumnis tragen muss. Dennoch wurde das VU zunächst erlassen und der Prozessbevollmächtigte des obsiegenden Klägers hat einen Termin wahrgenommen bzw. den Erlass des VUs beantragt. Dies wirft die Frage auf, ob und inwieweit die Terminsgebühr nach Nr. 3105 VV RVG im ...  > lesen

12.01.2026 · Nachricht aus Kanzleiführung professionell · Veräußerungsgewinn nach § 17 EStG

Steuerberatungskosten nicht als Veräußerungskosten absetzbar

Steuerberatungskosten, die für die Ermittlung des Gewinns aus der Veräußerung einer Kapitalgesellschaftsbeteiligung im Zusammenhang mit der Erstellung der Steuererklärung anfallen, stellen keine Veräußerungskosten i. S. v. § 17 Abs. 2 EStG dar (BFH 9.9.25, IX R 12/24). Damit hat der BFH der Vorinstanz widersprochen, die einen Abzug zugelassen hatte, > lesen

07.01.2026 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Die letzte Seite

Diese Entscheidungen müssen Sie kennen

Auf der letzten Seite von AA Arbeitsrecht aktiv lesen Sie die Kernaussagen weiterer wichtiger Entscheidungen aus der BAG- und LAG-Rechtsprechung, diesmal u. a. zum Kündigungsrecht, zum Arbeitsentgelt und zur Schwerbehinderung.  > lesen

19.01.2026 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Arbeitsrecht

Hoher Krankenstand: Dürfen Sie krankheitsbedingt kündigen?

Auch Planungsbüros melden Krankenstände auf „Allzeit-Höchst-Niveau“. Weil Beschäftigte, die ständig oder dauerhaft krank sind, den wirtschaftlichen Erfolg des Büros gefährden, stellen sich manche Büros die Frage, ob und wann man solchen Mitarbeitern kündigen kann. Die krankheitsbedingte Kündigung gehört zu den komplexesten Fällen des Kündigungsrechts. Um sie kursieren zahlreiche Mythen. Sechs dieser weitverbreiteten Irrtümer klärt dieser Beitrag auf.  > lesen

14.01.2026 · Nachricht aus Versicherung und Recht kompakt · Prozessrecht

Regress unter Versicherern: Kein gemeinsamer Gerichtsstand

Ein VR nimmt mehrere Beklagte mittels Regresses in Anspruch. Das angerufene Gericht signalisiert Bedenken, ob für einen der Beklagten überhaupt ein Gerichtsstand besteht. Ein gemeinsamer Gerichtsstand für mehrere Gesamtschuldner lässt sich nicht begründen, so das LG Saarbrücken.  > lesen

13.01.2026 · Nachricht aus Praxis Unternehmensnachfolge · KfW Research

Immer mehr Mittelständler wollen nach
altersbedingtem Rückzug der Chefs schließen

Jedes vierte mittelständische Unternehmen in Deutschland erwägt, nach dem Ausscheiden der jetzigen Senior-Generation in der nahen oder ferneren Zukunft zu schließen. Betrachtet man nur die Unternehmer, die ihren Rückzug aus der Firma bis Ende 2029 planen, streben 569.000 keine Fortführung des Unternehmens an.  > lesen

12.01.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Berufsunfähigkeitsversicherung

Hat er dies zuvor zugrunde gelegt, kann
VR kein Nichtwissen zum Berufsbild erklären

Dem Berufsunfähigkeitsversicherer ist verwehrt, sich zum Berufsbild seines VN mit Nichtwissen zu erklären, wenn er dessen Angaben zum Berufsbild bei seiner außergerichtlichen Leistungsprüfung der medizinischen Überprüfung zugrunde gelegt hat.  > lesen

09.01.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Unfallversicherung

Diese Voraussetzungen hat die „plötzliche“ Einwirkung von außen

Klammert sich ein dreijähriges Kind auf einer halbstündigen Fahrt ins Krankenhaus so stark an seinen Vater, dass dabei ein Nerv geschädigt wird, ist diese Einwirkung nicht unentrinnbar und entsprechend nicht plötzlich. > lesen

08.01.2026 · Nachricht aus Kanzleiführung professionell · Elektronischer Rechtsverkehr

Nutzungspflicht des beSt: Wiedereinsetzung scheitert an nicht nachgeholter Klage

Der BFH bestätigt im Urteil X R 31/23, dass Steuerberater seit 1.1.23 zur Nutzung des beSt verpflichtet sind, auch wenn der individuelle Registrierungsbrief noch nicht vorliegt. Selbst wenn dadurch ein Wiedereinsetzungsgrund gegeben ist, scheitert die Wiedereinsetzung, wenn die Klage nicht innerhalb der Wiedereinsetzungsfrist in der gebotenen elektronischen Form nachgeholt wird (BFH 1.10.25, X R 31/23). > lesen

22.01.2026 · Fachbeitrag aus Einspruch aktuell · Erledigte Verfahren

BFH-Leitsatzentscheidungen

Der BFH hat diese Woche seine Leitsatzentscheidungen bekannt gegeben. Hingewiesen sei vor allem auf die Zuordnung von Vergütungen aus einem obligatorischen Arbeitnehmer-Genussrecht zu den Kapitaleinkünften. > lesen

14.01.2026 · Nachricht aus Versicherung und Recht kompakt · Berufsunfähigkeitszusatzversicherung

Ein befristetes Anerkenntnis ist nicht rückwirkend möglich

In der Berufsunfähigkeitsversicherung kann der VR ein befristetes Anerkenntnis nicht rückwirkend für einen abgeschlossenen Zeitraum abgeben.  > lesen

08.05.2025 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Gebührenrecht

GOÄ: Potenziale und Grenzen innovativer Analogabrechnung

Die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) enthält zwar rund 2.400 Gebührenordnungspositionen, gleichwohl werden damit nicht alle denkbaren ärztlichen Leistungen abgedeckt. Das liegt bekanntlich am Alter der GOÄ. Ihre letzte vollständige Überarbeitung stammt aus dem Jahr 1982. Das Spannungsverhältnis zwischen der Statik ihres Gebührenkatalogs und der laufenden Fortentwicklung der Medizin löst die GOÄ über die sogenannte Analogabrechnung. Mit ihr kann eine ärztliche Leistung, die in der ...  > lesen

08.05.2025 · Nachricht aus Arbeitsrecht aktiv · AGG

Wenn Auftraggeber keine Frau, sondern männlichen ArbN will

Will eine potenzielle Kundin nicht von einer weiblichen Person (ArbN), sondern von einem männlichen Berater betreut werden, muss der ArbG im Rahmen seiner Reaktionsmöglichkeiten grundsätzlich den Schutzpflichten nach § 12 Abs. 4 AGG nachkommen. Tut er dies nicht, kann der Entzug der potenziellen Kundin aus der Betreuungszuständigkeit der ArbN eine unmittelbare Benachteiligung im Sinne des § 3 Abs. 1 AGG durch den ArbG sein, die einen Entschädigungsanspruch auslöst.  > lesen

12.01.2026 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Immobilien im Zugewinnausgleich

Fiktive Positionen bei
der Immobilienbewertung nicht vergessen

Der Zugewinnausgleich umfasst oft viele Positionen. Wichtig ist, dabei auch an solche zu denken, die nur fiktiv sind. Der Beitrag zeigt dies für die fiktive Spekulationssteuer, einer fiktiven Vorfälligkeitsentschädigung und fiktiven Maklergebühren auf.  > lesen

26.01.2026 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Einkünftequalifikation

Blogspenden sind Betriebseinnahmen eines freien Journalisten

Freiwillige Zahlungen von Lesern an den Betreiber eines tagesaktuellen Internetblogs sind als Betriebseinnahmen und nicht als schenkungsteuerpflichtige Zuwendungen einzustufen. Die Blogtätigkeit ist eine freiberufliche journalistische Tätigkeit nach § 18 Abs. 1 Nr. 1 S. 2 EStG mit Teilnahme am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr und Gewinnerzielungsabsicht (FG Berlin-Brandenburg 12.6.25, 14 K 14067/24, Rev. BFH VIII R 18/25). > lesen

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