13.02.2026 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Doppelte Haushaltsführung
Die steuerliche Behandlung der doppelten Haushaltsführung wirft in der Praxis immer wieder Fragen auf, auch die Rechtsprechung muss sich immer wieder mit Einzelthemen beschäftigen. Der Beitrag gibt einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung zur doppelten Haushaltsführung und erläutert, was Arbeitgeber Stand 2026 steuerfrei erstatten können.
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13.02.2026 · Nachricht aus Löhne und Gehälter professionell · IWW-Einzel-Webinar am 24.03.2026
Wer weiß, auf welche Bereiche sich Prüfer bei der Lohnsteuer-Außenprüfung besonders konzentrieren, kann sich auf die Prüfung optimal vorbereiten. Steuerberaterin Susanne Weber kennt die aktuellen Prüfungsfelder aus ihrer täglichen Praxis und stellt Ihnen diese am 24.03.2026 um 9.30 Uhr vor. So sind Sie als Arbeitgeber oder Lohnabrechner auf dem neuesten Stand und gehen der Prüfung gelassen entgegen. In nur zwei Stunden kennen Sie die aktuellen Prüfungsfelder der ...
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13.02.2026 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Mitarbeiterbeteiligung
Arbeitnehmer, die eine typisch stille Beteiligung am Unternehmen ihres Arbeitgebers erhalten, versteuern die Gewinnanteile daraus als Einkünfte aus Kapitalvermögen und nicht als Arbeitslohn, wenn die Voraussetzungen des § 20 Abs. 1 Nr. 4 EStG erfüllt sind. Das hat der BFH entschieden.
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13.02.2026 · Nachricht aus Löhne und Gehälter professionell · IWW-Webinar Löhne und Gehälter am 11.05.2026
Bei Sozialversicherungsprüfungen wird geprüft, ob Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge korrekt berechnen, melden und abführen. Hat der Arbeitgeber hier handwerkliche Fehler gemacht, kann das schnell teuer werden und zu hohen Nachzahlungen führen. Im Webinar „Brennpunkte in der Sozialversicherungsprüfung“ am 11.05.2026 erläutert Rechtsanwalt Dr. Alexander Bourzutschky die aktuellen Prüfungsschwerpunkte. So sind Arbeitgeber und Lohnabrechner in zwei Stunden auf dem neuesten Stand ...
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13.02.2026 · Nachricht aus Versicherung und Recht kompakt · IWW-Webinare
Mit den IWW-Webinaren können Sie sich nicht nur bequem online fortbilden. Sie bieten darüber hinaus auch zahlreiche weitere Vorteile.
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13.02.2026 · Nachricht aus Versicherung und Recht kompakt · Versicherungsrecht
Hat sich der VN eine niedrige Prämie durch eine gefälschte Vorversicherer-Bescheinigung erschlichen, steht dem VR nach der Anfechtung die tatsächlich vereinbarte Prämie bis zum Wirksamwerden der Anfechtungserklärung zu, nicht aber die Prämie, die er ohne die Täuschung kalkuliert hätte.
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13.02.2026 · Nachricht aus Versicherung und Recht kompakt · Passivlegitimation
Auch das LG Landshut hält die Rubrumsberichtigung für die richtige Lösung in der Fallgruppe „falsche HUK verklagt“. Da es ein erstinstanzliches Verfahren am Landgericht war, hat sich die „falsche HUK“ für den Hinweis auf ihre nicht gegebene Passivlegitimation anwaltlich vertreten lassen müssen. Die Kosten, die ihr als „Scheinbeklagter“ dadurch entstanden sind, wurden der Klägerin auferlegt, § 91 Abs. 1 S. 1 ZPO (LG Landshut 3.9.25 und 26.9.25, 42 O 2016/25, Abruf-Nr. 250634 ...
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13.02.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Hausratversicherung
Fliesen sind zwar kein Hausrat im Sinne des § 6 VHB. Sie können aber gleichwohl als „Bodenbeläge“ im Sinne des § 8 Nr. 1 h) VHB zu qualifizieren sein. Ein Versicherungsfall „Leitungswasserschaden“ liegt nach dem Verständnis eines durchschnittlichen VN auch dann vor, wenn der Bodenbelag (hier: Fliesen) nur wegen notwendiger Reparaturarbeiten am Unterboden (Estrich) – als gewöhnlicher Durchfeuchtungs-Folgeschaden – zwangsläufig entfernt werden muss. So entschied es das OLG ...
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13.02.2026 · Nachricht aus Versicherung und Recht kompakt · Vertragsrecht
Das LG Hannover hat einer selbstständigen Kosmetikerin einen Anspruch auf eine Entschädigung wegen Diskriminierung aufgrund des Geschlechts gegen einen Versicherer zugesprochen.
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13.02.2026 · Nachricht aus Versicherung und Recht kompakt · Private Krankenversicherung
Bestehen in einem privaten Krankenversicherungsvertrag Prämienrückstände, kann der VR auch Säumniszuschläge nach § 193 Abs. 6 S. 2 VVG verlangen, wenn die Versicherung im Notlagentarif geführt wird.
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13.02.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Leserforum
Die Kosten der Werkstätten steigen und steigen, und so suchen und
finden sie Wege, Kosten nach Möglichkeit weiterzureichen. Das führt zu
folgender Leserfrage.
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13.02.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Berufsunfähigkeitsversicherung
Das OLG Hamm setzt enge Maßstäbe an die Auslegung von Gesundheitsfragen sowie an die formelle Wirksamkeit von Rücktritt und Anfechtung durch den Berufsunfähigkeitsversicherer. Vor dem Hintergrund hat es einen BU-Versicherer zur rückwirkenden Zahlung einer Rente in Höhe von über 60.000 EUR und zur Beitragsbefreiung verurteilt.
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13.02.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Rechtsschutzversicherung
Ein Rechtsschutz-VR muss in einem Prozess auf Rückzahlung von auf Rechtsanwaltsgebühren geleisteten Vorschüssen einen rechtskräftigen Beschluss, durch den die Vergütung des Rechtsanwalts gegen den Auftraggeber festgesetzt worden ist, nicht gegen sich gelten lassen, wenn der Rechtsanwalt den Antrag auf Vergütungsfestsetzung gestellt hat, nachdem er vom Übergang etwaiger Rückzahlungsansprüche des Auftraggebers auf den Rechtsschutz-VR Kenntnis erlangt hatte.
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13.02.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Rechtsschutzversicherung
Oft schlagen Rechtsschutz-VR Verteidigern bestimmte Sachverständige vor. Diese arbeiten meist für sehr niedrige Honorare. In der Praxis sind deren Gutachten häufig nur eingeschränkt verwertbar und qualitativ deutlich schwächer als die von frei beauftragten Sachverständigen. Daher folgen Verteidiger diesen „Empfehlungen“ meist nicht. Das kann zu Streit um den Ersatz der entstandenen Kosten führen.
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13.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxisführung professionell · Betriebliche Gesundheitsförderung
Ein mehrwöchiges Gesundheitstraining liegt nicht im ganz überwiegenden eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers, wenn es vorrangig auf die Stärkung individueller Gesundheitskompetenz abzielt und nicht spezifisch berufsbedingte Beeinträchtigungen betrifft. Es kommt dann allenfalls die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 34 EStG bis zu 600 Euro infrage (Finanzgericht [FH] Nürnberg, Urteil vom 08.05.2025, Az. 4 K 438/24; Revision zum Bundesfinanzhof anhängig unter Az. VI R 9/25).
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