12.03.2025 · Nachricht aus SSP · Buchführung
Ein Leser fragt sich, ob die Peppol-ID mit der Leitweg-ID gleichzusetzen ist. Zudem fragt er sich, ob im B2B-Bereich ein Rechnungsempfänger
zwingend eine Übertragung der Rechnung via Peppol verlangen darf.
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10.03.2025 · Fachbeitrag aus SSP · PV-Anlagenbesteuerung
Mit Wirkung zum 01.01.2022 wurde mit § 3 Nr. 72 EStG eine Steuerbefreiung eingeführt, die die meisten PV-Anlagen betrifft. In der Praxis stellt sich die Frage, wie bei einer nach dem 31.12.2021 erfolgten Rückzahlung von Erlösen zu verfahren ist, wenn diese bei ihrem Zufluss vor dem 01.01.2022 der Besteuerung unterlagen. Darüber muss in Kürze der BFH entscheiden.
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05.03.2025 · Nachricht aus SSP · Einkommensteuer
Der beim Ausfall eines Gesellschafterdarlehens für die Prüfung der
Einkünfteerzielungsabsicht aus Kapitalvermögen geltende Gesamtbetrachtungsansatz findet für mittelbare Beteiligungen an Kapitalgesellschaften keine Anwendung. Die Unverzinslichkeit der Darlehensvergabe widerlegt die Vermutung der Einkünfteerzielungsabsicht, so das FG Düsseldorf.
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04.03.2025 · Fachbeitrag aus SSP · Lehrvideo 78
Viele Arbeitnehmer haben eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen. Oft zahlt die Beiträge aber der Arbeitgeber oder hat die Versicherung selbst abgeschlossen. Das ist vor allem bei Rechtsanwälten der Fall. Entsteht aus der Kostenübernahme bzw. dem Zurverfügungstellen von Versicherungsschutz Arbeitslohn? Dieser Frage geht Lehrvideo 78 nach und erläutert außerdem, was für übernommene Kammerbeiträge und für das besondere elektronische Anwaltspostfach gilt.
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28.02.2025 · Fachbeitrag aus SSP · Bilanz
Der Totalgewinn ist von der Aufnahme bis zur Beendigung einer Tätigkeit immer identisch – unabhängig von der Art der Gewinnermittlung. Allerdings gibt es eine Vielzahl steuerlicher Wahlrechte, mit denen Sie aktiv und legal den Gewinn von einer Periode in eine andere Periode verschieben und so progressionsbedingt Steuern sparen können. Teil 2 der Serie beleuchtet das Potenzial der Rechnungsabgrenzungsposten (RAP).
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28.02.2025 · Fachbeitrag aus SSP · Werbungskosten
Reisekosten stellen oft die höchsten steuerlich abzugsfähigen Werbungskosten von Arbeitnehmern dar – und Arbeitgeber können sie auch steuer- und beitragsfrei erstatten. Doch wann genau liegen Reisekosten vor und wie ermitteln sich die Abzugs- und Erstattungsbestandteile konkret? Diesen Fragen geht SSP in einer Beitragsserie auf den Grund. Teil 2 analysiert, welche Fahrtkosten abzugsfähig sind bzw. steuer- und beitragsfrei erstattet werden können.
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28.02.2025 · Fachbeitrag aus SSP · V+V-Einkünfte
Vermieter verwalten Immobilien oft von zu Hause. Ein häusliches Arbeitszimmer können sie meist nicht geltend machen, weil die Voraussetzungen (Arbeitszimmer ist Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung) nicht erfüllt sind. Leer gehen Vermieter trotzdem nicht aus. Denn sie können die Home-Office-Pauschale als Werbungskosten absetzen. SSP stellt das Steuersparpotenzial der Pauschale für Vermieter vor.
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28.02.2025 · Fachbeitrag aus SSP · Eigentümergemeinschaft
Fast alle Mehrfamilienhäuser verfügen über eine große Dachfläche und aufgrund der vielen Wohnungen mit unterschiedlichen Nutzern über einen permanent hohen Stromverbrauch. Die ideale Gelegenheit, um auf dem Dach eine PV-Anlage zu installieren. Das gilt auch für Eigentümergemeinschaften. Doch was sollten diese bei der Installation einer PV-Anlage beachten und was gilt für die Besteuerung? SSP gibt Auskunft
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28.02.2025 · Nachricht aus SSP · Kfz-Kosten
Berufsgeheimnisträger können in einem Fahrtenbuch Schwärzungen vornehmen, wenn diese erforderlich sind, die Identitäten von Mandanten zu schützen. Diese Berechtigung ändert aber nichts an der Beweislastverteilung. Ggf. muss der Berufsträger substantiiert darlegen, weshalb Schwärzungen in dem Umfang erforderlich waren, und zur beruflichen Veranlassung der Fahrten ergänzende Angaben machen. Das hat das FG Hamburg einem Rechtsanwalt ins Stammbuch geschrieben.
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26.02.2025 · Nachricht aus SSP · Einkommensteuer
Einzahlungen in die nach §§ 19, 28 WEG vorgeschriebene Erhaltungsrücklage (vormals Instandhaltungsrücklage) sind bei vermieteten Eigentumswohnungen auch nach der Novellierung des WEG mit einhergehender Rechtsfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft erst dann als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abziehbar, wenn der Verwalter die Rücklage tatsächlich für die Erhaltung des
Gemeinschaftseigentums verausgabt hat. Das hat der BFH klargestellt.
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