24.06.2015 · Fachbeitrag ·
Kfz-Kosten
Das Fahrtenbuch für den Praxis-Pkw steht beim Finanzamt ganz oben auf der Prüfliste. Ist es nicht nahezu perfekt geführt, war die ganze Arbeit umsonst und es droht eine Steuernachzahlung. Umso verlockender sind da die elektronischen Fahrtenbücher, die teils sogar GPS-gestützte Fahrtenerfassung anbieten und so fehlenden Fahrten und Rechenfehlern vorbeugen. Der Beitrag zeigt, worauf es ankommt, damit Ihnen die Technik im Rahmen einer Betriebsprüfung keinen teuren Strich durch die Rechnung macht.
24.06.2015 · Fachbeitrag ·
Entgeltfortzahlung
Wird ein Familienmitglied zum Pflegefall, standen Arbeitnehmern bisher schon verschiedene Freistellungsmöglichkeiten von der Arbeit offen. Diese Möglichkeiten wurden durch das „Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von ...
24.06.2015 · Nachricht · Aktuelle Rechtsprechung
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass die Wiedergabe von Hintergrundmusik in (Therapie-/Arzt-/Zahnarzt-)praxen im Allgemeinen keine – vergütungspflichtige – öffentliche Wiedergabe im Sinne des ...
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26.05.2015 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechung
Ein ganz aktuelles, wenn auch noch nicht rechtskräftiges Urteil des Verwaltungsgerichts (VG) Karlsruhe eröffnet Ergotherapeuten die Möglichkeit, eine sektorale Heilpraktikererlaubnis zu erhalten (Urteil vom 19.3.
22.05.2015 · Fachbeitrag ·
Fachkräftemangel
Der Fachkräftemangel gewinnt in der Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie zunehmend an Bedeutung. Dabei sind kompetente und motivierte Mitarbeiter der zentrale Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit und ...
22.05.2015 · Fachbeitrag ·
Dienstwagen
Nutzt ein Arbeitnehmer oder Unternehmer einen Dienstwagen oder Betriebs-Pkw auch privat, muss er den geldwerten Vorteil nach der Ein-Prozent-Regelung versteuern, wenn er kein Fahrtenbuch führt. Der für die Besteuerung ...
22.05.2015 · Fachbeitrag ·
Wirtschaftliche Lage
Die Anzahl der Physiotherapieverordnungen steigt seit mehreren Jahren kontinuierlich an. Im Jahr 2014 stiegen die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen dafür um 6,41 Prozent. Auch Ergotherapeuten und Podologen werden immer häufiger bemüht. Das wirkt sich aber nicht notwendigerweise positiv auf ihre wirtschaftliche Situation aus. Gegen den Trend sinkt die Zahl der Logopädieverordnungen.