20.11.2015 · Fachbeitrag ·
Kommentar
Die Haltung der TK in Bezug auf die Kostenerstattung bei osteopathischen Behandlungen ist zu begrüßen. Die TK beurteilt die Entscheidung des OLG Düsseldorf – wie das Gericht selbst – als absolute Einzelfallentscheidung und leitet aus den Gründen nicht ab, dass bisher von anderen Gerichten getroffene Entscheidungen infrage gestellt werden müssen.
20.11.2015 · Fachbeitrag ·
Verordnungspraxis
Die Barmer GEK hat den Ruf, bei Heilmitteln freigiebiger zu sein als der Durchschnitt der gesetzlichen Kassen. Dies bestätigt der aktuelle Heil- und Hilfsmittelreport, den die Kasse gerade herausgab. Doch der Report ...
20.11.2015 · Fachbeitrag ·
Therapie
Seit einiger Zeit hat der Slingtrainer in Studios und Physiotherapiepraxen Einzug gehalten. Er bietet aufgrund seiner geringen Größe und Vielseitigkeit eine attraktive Alternative zu Hanteln, Bällen oder anderen ...
20.11.2015 · Fachbeitrag ·
Reha-Maßnahmen
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 15. Oktober 2015 die Rehabilitations-Richtlinie geändert. Vorbehaltlich der Nichtbeanstandung des Bundesgesundheitsministeriums können ab 1. April 2016 alle Vertragsärzte Rehabilitationsleistungen direkt auf dem Formular 61 verordnen. Der Nachweis einer zusätzlichen Qualifikation ist nicht mehr erforderlich. Damit entfällt die bislang notwendige Abrechnungsgenehmigung.
26.10.2015 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechung
Osteopathie darf durch einen Therapeuten nur erbracht werden, wenn er eine Erlaubnis nach § 1 Heilpraktikergesetz (HeilPrG) besitzt. Dies gilt auch dann, wenn der Therapeut nur aufgrund einer ärztlichen Verordnung ...
26.10.2015 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechung
Sofern der Patient unter offensichtlichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen leidet, ist ein Heilpraktiker nach erfolgloser Behandlung nicht gehalten, den Patienten an einen Schulmediziner zu verweisen.
26.10.2015 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Wenn ein Kündigungsschreiben falsch gestaltet ist, kann dies zur Unwirksamkeit der Kündigung führen. Dies gilt auch, wenn Ihre Praxis nicht mehr als zehn Arbeitnehmer regelmäßig beschäftigt. Zwar ist eine weitere (korrigierte) Kündigung im Fall der unwirksamen Kündigung nicht ausgeschlossen. Der Zeitraum zwischen den beiden Kündigungsschreiben kann aber Lohn ansprüche Ihres Arbeitnehmers zur Folge haben. Alle diese Probleme können vermieden werden, wenn Sie die Form des Kündigungsschreibens einhalten ...