24.02.2026 · Nachricht ·
Praxismietvertrag
Physiotherapeuten, die ihre Praxisräume angemietet haben, haben bei der Betriebskostenabrechnung Anspruch auf Einsicht in die Originalbelege (PP 12/2024, Seite 2, Abruf-Nr. 50197774 und PP 05/2022, Seite 7 ff.).
Der seit dem 01.01.2025 gültige § 556 Abs. 4 S. 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), wonach der Vermieter die Belege auch digital bereitstellen darf, gilt nur für Wohnraummietverhältnisse. Eine analoge Anwendung scheidet aus (Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht [OLG], Urteil vom ...
19.02.2026 · Nachricht ·
Künstliche Intelligenz
Große Sprachmodelle (LLMs) haben bei der medizinischen Beratung erhebliche Schwächen, insbesondere in der Interaktion mit Patientinnen und Patienten. Das belegt eine aktuelle Studie der Universität Oxford.
19.02.2026 · Fachbeitrag ·
Umdenken im Personalmarketing
Mit Blick auf die Zahlen des Statistischen Bundesamtes ( iww.de/s15021 ) wird einmal mehr deutlich, dass Personalmarketing in jedem Wirtschaftszweig in Deutschland ein Dauerthema bleiben wird, um den eigenen ...
18.02.2026 · Fachbeitrag ·
Therapie
Kopf, Kiefergelenke, Körperhaltung und Zahnkontakt spielen ineinander. Ein Bestandteil der Behandlung eines CMD-Patienten (PP 02/2019, Seite 12 ff.) kann daher auch die Physiotherapie sein. In diesem Kontext sprachen wir mit Physiotherapeutin Martina Sander ( physiotherapie-sander.de ) u. a. darüber, was zahnärztliche Praxen bei der Mitbehandlung von CMD durch diagnosespezifische Physiotherapie beachten sollten.
16.02.2026 · Fachbeitrag ·
Patientensicherheit
Einer aktuellen Übersichtsarbeit zufolge ist schlechte Kommunikation eine der Hauptursachen von Vorfällen, die die Patientensicherheit gefährden [1]. Medizinische Fehler, die im direkten Zusammenhang mit der ...
16.02.2026 · Nachricht ·
Grundlagenforschung
Rückenschmerzen zählen seit Jahren zu den häufigsten Indikationen für physiotherapeutische Behandlungen (PP 02/2025, Seite 4 ff.). Doch schon einfache Lebensstiländerungen können messbare Erfolge erzielen.
13.02.2026 · Fachbeitrag ·
Betriebliche Gesundheitsförderung
Ein mehrwöchiges Gesundheitstraining liegt nicht im ganz überwiegenden eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers, wenn es vorrangig auf die Stärkung individueller Gesundheitskompetenz abzielt und nicht spezifisch berufsbedingte Beeinträchtigungen betrifft. Es kommt dann allenfalls die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 34 EStG bis zu 600 Euro infrage (Finanzgericht [FH] Nürnberg, Urteil vom 08.05.2025, Az. 4 K 438/24; Revision zum Bundesfinanzhof anhängig unter Az. VI R 9/25).