30.06.2008 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Was können Sie unternehmen, wenn ein Mitarbeiter häufig zu spät zur Arbeit kommt? Wenn er bei der Behandlung des Patienten nachlässig ist? Wenn er die gebotene Behandlungszeit nicht einhält und mehr redet als behandelt? Physiotherapeuten wissen oft nicht, wie sie mit Mitarbeitern umgehen sollen, deren Arbeitsleistung regelmäßig mangelhaft ausfällt. „Praxisführung professionell“ zeigt Ihnen Lösungswege für solche Fälle.
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30.06.2008 · Fachbeitrag aus PP · Kredite
Strom- und Heizölpreise erreichen Rekordniveau. Das macht sich nicht nur zu Hause, sondern auch bei den Praxisausgaben bemerkbar. Durch Energiesparmaßnahmen können diese Kosten deutlich gesenkt werden. Doch die notwendigen Umbauten sind nicht billig. Neue, gut isolierte Fenster kosten für eine physiotherapeutische Praxis schnell mehrere tausend Euro. Und bei Investitionen in die Energietechnik des Hauses steigen die Kosten bis in den sechsstelligen Bereich. Um die Maßnahmen auch für ...
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30.06.2008 · Fachbeitrag aus PP · Steuerstrafrecht
Steuerhinterziehung und -verkürzung sind keine Kavaliersdelikte, wie Sie in Ausgabe 5/2008 von „Praxisführung professionell“ erfahren konnten. Im folgenden Beitrag lesen Sie, wie es zur Einleitung einer Steuerfahndungsprüfung bzw. eines Steuerstrafverfahrens kommen kann und wie Sie sich in einem solchen Fall am besten verhalten.
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30.06.2008 · Fachbeitrag aus PP · Personalentwicklung
In der Industrie sind Mitarbeitergespräche gang und gäbe. Dabei treffen sich Vorgesetzter und Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen, um zu besprechen, wie es im Unternehmen weitergehen soll und wie die Leistungsfähigkeit des Mitarbeiters einzuschätzen ist. Mitarbeitergespräche dienen ebenfalls dazu, Aufgaben und Kompetenzen an das Personal zu übertragen oder Vereinbarungen über den Besuch von Fortbildungen zu treffen. Dass solche Mitarbeitergespräche - richtig durchgeführt - auch in ...
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30.06.2008 · Fachbeitrag aus PP · Leserforum
Ich führe seit 1988 eine Praxis für Physiotherapie und denke nun, mit fast 56 Jahren, so langsam an den Ruhestand. Ich habe eine junge Kollegin gefunden, die bereit ist, mit mir eine Gemeinschaftspraxis zu gründen. Ich möchte ihr zum 1. Januar 2009 die Hälfte der Praxis verkaufen und in ca. drei bis fünf Jahren den Rest. Worauf muss ich achten? In diesem Zusammenhang hat mir mein Steuerberater mitgeteilt, dass ich zum 31. Dezember 2008 eine Einbringungsbilanz erstellen müsste und dann ...
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02.06.2008 · Fachbeitrag aus PP · Haushaltsnahe Dienstleistungen
Aufwendungen für haushaltsnahe Dienstleistungen werden nur anerkannt, wenn Sie einen Überweisungsbeleg vorweisen können. Viele Handwerker akzeptieren aber aufgrund der Zahlungsmoral einiger Auftraggeber nur Bargeld. So ging es auch einem Hauseigentümer, der sein Dach neu decken lies. Das Finanzamt verweigerte ihm mangels Überweisungsbeleg prompt die Steuerermäßigung.Dagegen wehrte er sich vor dem Finanzgericht (FG) Sachsen-Anhalt und verlor. Nach Ansicht des FG sei Bargeld zwar ein ...
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02.06.2008 · Fachbeitrag aus PP · Schuldrecht
Sie kennen die Situation: Sie haben einen Privatpatienten behandelt, eine Rechnung geschrieben, ein Zahlungsziel gesetzt und das Geld geht nicht auf Ihrem Konto ein. Bei Ihrer Nachfrage gibt der Patient an, die Überweisung längst zur Bank gegeben zu haben, ihn treffe keine Schuld, dass der Betrag noch nicht gutgeschrieben sei. Das Oberlandesgericht Köln hat nun dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) die Frage vorgelegt, wann denn eine Zahlung durch Banküberweisung im Rahmen eines ...
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02.06.2008 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Gemäß § 623 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) ist eine Kündigung nur dann wirksam, wenn die Schriftform gewahrt ist. Das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz stellte in einem Urteil vom 31. Januar 2008 klar (Az: 9 Sa 416/07, Abruf-Nr: 081179), dass eine Kündigung per Telefax dieser Form nicht genügt und damit unwirksam ist.
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02.06.2008 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Für Arbeitnehmer ist es unter bestimmten Voraussetzungen möglich, während der Elternzeit in Teilzeit wieder zu arbeiten. Es dürfen allerdings keine dringenden betrieblichen Gründe diesem Wunsch entgegenstehen und der Antrag auf Verringerung der Arbeitszeit muss schriftlich erfolgen.
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02.06.2008 · Fachbeitrag aus PP · Unterhaltsrecht
Mit einem Urteil vom 28. März 2008 setzt das Oberlandesgericht Celle die Reform des Unterhaltsrechts um. In dem entschiedenen Fall ging es bei einer kinderlos gebliebenen Ehe um einen Abschied auf Raten: Heirat 1994, Trennung 1999, Scheidungsantrag 2003, Scheidung 2007. Das Gericht entschied, dass der Ehefrau keine berufsbedingten Nachteile durch die Ehe entstanden seien und daher ein unbegrenzter Unterhaltsanspruch unbillig sei. Der Unterhaltsanspruch wurde auf 2,5 Jahre befristet. Für eine ...
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