25.08.2015 · Fachbeitrag aus PP · Praxisführung
Vielen Therapeuten ist es ein großes Bedürfnis, dass es „allen“ gut geht: den Patienten, den Zuweisern, den Angehörigen und natürlich auch den Mitarbeitern. Sie sollten möglichst immer fröhlich, motiviert und zufrieden sein. Vor diesem – etwas überspitzt formulierten – Anspruch an sich und die eigene Umgebung ist es verständlich, dass ein „Nein“ nicht jedem Praxisinhaber leicht über die Lippen geht. Doch manchmal muss es eben sein.
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25.08.2015 · Fachbeitrag aus PP · Patientenkommunikation
Richtig eingesetzt, zählt der Anrufbeantworter einer Physiopraxis zu den wichtigsten Instrumenten der Patientengewinnung und -bindung. Viele Patienten, die beim Anruf in der Praxis nur den Anrufbeantworter erreichen, sind enttäuscht, manche auch verärgert. Ein professioneller Ansagetext auf dem Anrufbeantworter kann aber auch diesen Patienten weiterhelfen. Welche
Informationen ein solcher Text haben sollte, fasst PP für Sie zusammen.
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25.08.2015 · Fachbeitrag aus PP · Kredite
Die niedrigen Anlagezinsen können Inhaber von Physiopraxen in große Schwierigkeiten bringen. Im Vertrauen auf stabile Zinssätze hatten viele von ihnen in der Vergangenheit Lebensversicherungen abgeschlossen, deren Beiträge als Tilgungsersatz für parallel beantragte Kredite zweckentfremdet wurden. Statt die üblichen Kredittilgungsraten zu zahlen, wurden mit diesen nicht geleisteten Raten Lebensversicherungen „angespart“– sie sollten dafür verwendet werden, später fällige Kredite ...
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25.08.2015 · Fachbeitrag aus PP · Praxisführung
Bereits zum 1. Januar 2013 wurde die Verdienstgrenze für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse (sogenannte Minijobs) von 400 auf 450 Euro erhöht. Damit haben sich auch die Rahmenbedingungen für die Anstellung von Familienangehörigen in der Therapiepraxis geändert: Grund genug, die zahlreichen Vorteile solcher Anstellungsverhältnisse in diesem Beitrag näher zu erläutern. Es wird sowohl die Anstellung im Minijob-Verhältnis erörtert als auch das versicherungspflichtige ...
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03.08.2015 · Fachbeitrag aus PP · Rheumatoide Arthritis (RA)
Bei RA-Patienten, die trotz ausreichender medikamentöser Therapie Probleme mit der Beweglichkeit von Händen oder Fingern haben, lohnt sich ein spezielles Handtraining. Das ist das Ergebnis einer britischen Studie bei 490 erwachsenen RA-Patienten, die seit mindestens drei Monaten auf ein stabiles medikamentöses Therapieregime eingestellt waren und Schmerzen bzw. Bewegungseinschränkungen an den Händen hatten.
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28.07.2015 · Fachbeitrag aus PP · Steuern
Regelmäßig berichten wir in PP über den Umgang mit der Umsatzsteuer. Hierbei taucht auch die sogenannte Kleinunternehmerregelung immer wieder auf. Mit einer einseitigen Grafik gibt PP Ihnen ein Prüfungsschema an die Hand, mit dessen Hilfe Sie ganz einfach prüfen können, ob die Umsatzsteuer für Sie ein Thema ist oder nicht. Sie finden das Prüfungsschema unter pp.iww.de > Downloads > Arbeitshilfen.
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24.07.2015 · Fachbeitrag aus PP · Pressemitteilung
Mit der Ankündigung, ab sofort die Erstattungsleistungen für Osteopathie ihrer Versicherten von zehn auf sechs Behandlungen jährlich zu reduzieren, reiht sich die gesetzliche Krankenkasse Securvita in den Reigen von insgesamt 12 Kassen ein, die seit Jahresbeginn die Beteiligung an Osteopathiebehandlungen deutlich verringert haben. Auch die IKK Nord gab jetzt eine Reduzierung des Zuschusses von 300 auf nur noch 50 Euro pro Jahr an.
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24.07.2015 · Fachbeitrag aus PP · Sektoraler Heilpraktiker
Der Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung erklärt in seinem im Mai 2015 veröffentlichten „Tätigkeitsbericht 2014“, dass es sich auch bei einem teilzugelassenen (sektoralen) Heilpraktiker um einen Heilpraktiker im Sinne der Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) handelt. Dies bedeutet, dass es für Kosten im Zusammenhang mit dem sektoralen Heilpraktiker eine grundsätzliche Leistungspflicht der Privaten Kranken- und Pflegeversicherung gibt.
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24.07.2015 · Fachbeitrag aus PP · Gesundheitspolitik
Laut Gesundheitspolitiker Dr. Roy Kühne können wir es nicht länger verantworten, dass Therapeuten in unserem Gesundheitssystem auf einem Niveau bezahlt werden, das in keiner Weise ihrer Verantwortung und ihrem Wert für die Patienten gerecht wird. Ohne eine leistungsgerechte Bezahlung wird es seiner Meinung nach mittelfristig keine Therapeuten mehr geben.
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24.07.2015 · Fachbeitrag aus PP · Leserservice
Unser Autorenteam aus Rechtsanwälten und Steuerberatern beantwortet Fragen aus Ihrem Berufsalltag. Schreiben Sie uns an pp@iww.de oder faxen Sie Ihr Anliegen (02596 922-99). Wir freuen uns auf Ihre Fragen!
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